"Verrückt, aber einstellbar": Linus mag KDE

"Verrückt, aber einstellbar": Linus mag KDE

Torvalds wieder bei KDE

Markus Feilner
05.11.2012
Einem Post bei Google Plus zufolge hat Linus Torvalds nach seinen Beschwerden über Gnome und dem Ausweichen auf XFCE jetzt wieder KDE auf seinem Desktop am Laufen, und er scheint einigermaßen zufrieden.

Jovial berichtet der Linux-Begründer, dass er KDE zwar etwas befremdlich finde, und so seine Schwierigkeiten mit den Defaulteinstellungen des Desktops habe, aber immerhin ließe sich tatsächlich alles einstellen. Einerseits nerven ihn beispielsweise Plasmoiden, die bei Mouse-Over automatisch den Kontrollbalken mit dem Einstellungsmenü erscheinen lassen, ("This annoys the hell out of me"), aber das seltsame, ablenkende Verhalten könne man ja abstellen.

Er verwende selbst wieder Wabernde Fenster, und nachdem er ein wenig mit den Widget Controls gespielt habe, sehe sein Desktop aus, als hätte sich ein betrunkener Halbstarker ("fratboy", 4.) daran ausgelassen. Trotz allem verstehe er die Gnome-Anhänger, die KDE vorwerfen, in Sachen Konfigurierbarkeit zu weit zu gehen. Manche der Einstellungen sind einfach verrückt, meint Torvalds.

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