VLC liegt in Version 0.9.9 vor. Aufregende Neuerungen gibt es nicht, Linux-Nutzer profitieren von Bugfixes für die Real-Formate.
VLC gehört wohl weltweit zu den beliebtesten Multimedia-Projekten im Open-Source-Bereich. Der Video-Player unterstützt zahlreiche Formate und lässt sich einfach in einen Streaming Server umbauen. Die neue Version 0.9.9 des Players bringt zwar keine neuen Features mit, behebt dafür aber ein paar Fehler – die meisten allerdings unter Windows.
Dort funktioniert der Vollbildmodus im Verein mit mehreren Monitoren nun besser und diverse Decoder wurden aktualisiert. An der Videoperformance für Intel-basierte Macs haben die VLC-Entwickler ebenfalls gefeilt.Es gibt ein Workaround für einen Bug, der in Zusammenarbeit mit der XML-Bibliothek libxml2 auftrat. Mit an Bord hat der Player nun einen auf FFMPEG gebauten nativen Decoder für die Formate Real 3.0/4.0. Verbesserungen am Real-Demuxer sorgen dafür, dass Real-Media-Dateien auf allen Plattformen besser aussehen.
Wer die aktuelle Version herunterladen will, findet in der Download-Sektion der VLC-Webseite Pakete für verschiedenste Distributionen. Auch der Quellcode steht zum Download bereit.





