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Rapide-Releases sind richtig

Mitchell Baker verteidigt Firefox-Updates

29.08.2011
Die im sechswöchigen Rhythmus erscheinenden Browser-Versionen des Firefox haben für einigen Unmut bei Firmen und Add-on-Entwicklern gesorgt. Mozilla-Vorstand Mitchell Baker verteidigt die Strategie als notwendige Reaktion auf das dynamische Internet.

Mitchell Baker anerkennt in ihrem Blogbeitrag die Probleme für Firmenkunden, deren Update-Strategie durch die schnellen Release-Wechsel ins Wanken kommt und auch, dass Add-on-Entwickler schwer zu kämpfen haben, um ihre Zusatzsoftware kompatibel zu halten. Für diese Probleme gelte es eine Lösung zu finden, so Baker. Dennoch, so schreibt sie, seien Rapid-Relases die richtige Antwort auf die schnellen Änderungen im WWW. Vor der Umstellung hätte es teilweise neue Entwicklungen gegeben, die über ein Jahr warten mussten, bevor sie Nutzer und Webentwickler im Firefox vorfinden. Das sei eine für beide Seiten sehr lange Wartezeit, findet Baker. Browser seien das Transportmittel des Internet und sollten mit der sich dort schnell verändernden Entwicklung mithalten können, glaubt Baker. Release-Zyklen wie sie bei Standardsoftware üblich seien, wären dafür völlig ungeeignet. Der Browser als Interface zum Internet müsse auch so funktionieren wie das Web - mit schnellen Reaktionen auf Veränderungen

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