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Auf der schwarzen Patentliste

Microsoft und Buffalo schließen Patentabkommen ab

17.07.2009 Microsoft hat mit der Melco-Gruppe, zu der der japanische Speicher- und Netzwerkspezialist Buffalo gehört, ein Abkommen über Softwarepatente in Linux abgeschlossen.

Laut der Pressemeldung von Microsoft bezieht sich das Abkommen, das Melco zu Lizenzzahlungen verpflichtet, im Speziellen auf die NAS-Geräte und Router von Buffalo mit Linux-Betriebssystem. Die Meldung zitiert dazu Hajime Nakai, Direktor and Vorstandsmitglied bei Buffalo:

"Während wir vorhaben, Windows Storage Server für unser NAS-Geschäft weiter auszubauen, wollten wir auch sicher gehen, dass unsere Open-Source- und Embedded-Linux-Geräte über einen entsprechenden Schutz vor IP (Intellectual Property anm. der Redaktion) verfügen. Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft an einer gangbaren Business-Lösung sind wir in der Lage, unsere Kunden mit dem entsprechenden IP-Schutz zu decken und zugleich unsere Verpflichtungen gegenüber der GPLv2 voll zu wahren."

Welche Softwarepatenten vom Deal mit Melco genau betroffen sind, hat Microsoft nicht bekanntgegeben.

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Kommentare
Na da gibt es doch einen Erstverdacht
man-draker (unangemeldet), Samstag, 18. Juli 2009 21:24:04
Ein/Ausklappen

Bei einem NAS-Hersteller kommt vor allem die Handhabung DOS-kompatibel abgekürzter Dateinamen in Betracht.


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Infos zum Autor

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

Zum Blog von Marcel Hilzinger →


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