Wer beim Stichwort "Elektro-Motorrad" an ein schweres, langsames und zudem noch hässliches Fahrzeug denkt, hat noch nie von Mavizen gehört. Die englische Firma gehört zu den führenden Herstellern von Elektro-Motorfahrrädern und hat letzte Woche in Las Vegas ihr Spitzenmodell für die Rennsaison 2010 veröffentlicht.
Beim TTX02 handelt es sich um das erster Elektro-Rennrad mit Bordcomputer, USB-Anschluss und IP-Adresse. So lässt sich das Rennrad per integriertem WLAN in der Box schnell überwachen und tunen. Als Herz der über 200 km/h schnellen Rennmaschine kommt ein Linux-System zum Einsatz. Die Firma verkauft nach eigenen Angaben rund 50 Stück des Elektro-Motorrads, der Preis pro Maschine beträgt rund 40 000 US Dollar.


