Frankreichs Parlament zufrieden mit Linux

(c) sxc.hu
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Paris liebt Linux

Marcel Hilzinger
23.01.2009 Vor rund 18 Monaten stellte das französische Parlament seine 1150 Rechner auf Ubuntu um. Jetzt gibt es erste Berichte.

Die New York Times hat einen Blog-Eintrag veröffentlicht, wonach die Umstellung auf Ubuntu im Juni 2007 überaus erfolgreich verlaufen sei. Laut einer internen Umfrage sind demnach 80 Prozent der Befragten mit dem Ubuntu-System zufrieden, lediglich 14 Prozent der Parlamentarierinnen und Parlamentarier möchten lieber wieder zu Windows zurück.

Der Wechsel zu Ubuntu erfolgte aus politischen und finanziellen Gründen. Das Parlament erhofft sich vom Umstieg, über die nächsten fünf Jahre mindestens eine halbe Million Euro zu sparen. Für das Projekt hatte sich auch Mandriva beworben, durchsetzen konnte sich allerdings die französische Firma Linagora, welche seit 2000 Linux basierte Lösungen anbietet, darunter auch die Open-Source-Groupware OBM.

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