Entwickler des Browser-Addons Firebug geht zu Google

Entwickler des Browser-Addons Firebug geht zu Google

Wechsel zu Chrome

Ulrich Bantle
18.07.2011
John J. Barton, hauptberuflich an der Entwicklung des freien BSD-lizenzierten Website-Debuggers Firebug beteiligt, nimmt seinen Hut und geht zu Google.

Barton wird dort im Entwicklerteam für den Chrome-Browser arbeiten. Es sei ihm nicht gelungen, von IBM ein weiteres Jahr lang finanzielle Unterstützung für seine Entwicklerarbeit zu bekommen, so Barton in einer Mail. Big Blue hatte in der Vergangenheit sein Gehalt gezahlt.

Die Entwicklung des Firefox-Addons dürfte damit einen entscheidenden Einschnitt erleben, Feedback aus dem Projekt fehlt derzeit aber noch. Barton hält die Vielzahl moderner Browser und das Tempo von deren Entwicklung für zu hoch für ein kleines Team wie das von Firebug. Es sei nicht einmal möglich gewesen, mit der Firefox-Entwicklung Schritt zu halten, auch in Anbetracht der zusätzlichen mobilen Firefox-Ausgabe.

Ähnliche Artikel

  • Entwicklertool Firebug 1.7 für den neuen Firefox

    Die Macher des Webentwickler-Addons Firebug für den Mozilla-Browser haben mit Version 1.7 nicht nur Kompatibilität mit Firefox 4 hergestellt.
  • Fünfkampf
    Zu den wichtigsten Komponenten auf dem Desktop zählt mittlerweile der Webbrowser. Firefox, Opera, Konqueror, Epiphany und Google Chrome müssen im Vergleichstest ihre Qualitäten demonstrieren.
  • Beschleunigt
    Lädt eine Webseite nur schleppend, sucht man die Schuld schnell beim Seitenbetreiber oder dem Webbrowser. Doch das Zusammenspiel von Webserver, Webseite und Browser-Software ist kompliziert. Eine Reihe von Kniffen hilft, das Laden der Webseite zu beschleunigen.
  • Javascript, JQuery und das DOM-Modell im Zusammenspiel
    Javascript hat sich zu einer der wichtigsten Programmiersprachen entwickelt. Wer die Grundlagen beherrscht, hat im Handumdrehen das Web 2.0 gemeistert.
  • Anschluss verloren
    Dank des rasanten Fortschritts in der Entwicklung des Webs bietet sich den Betreibern von Anzeigenetzwerken die Chance, Anwender immer detaillierter auszuspionieren. Doch mit Linux, Firefox und einigen Kniffen laufen selbst die neuesten Methoden der Datenspionage ins Leere.

Kommentare

Aktuelle Fragen

Shell-Befehl zur Installation von Scanner-Treiber
Achim Zerrer, 15.02.2017 12:13, 9 Antworten
Hallo, ich habe Einen Brother Drucker mit Scanner. Nachdem ich mit Hilfe der Community den Druck...
kiwix öffnet ZIM Datei nicht
Adrian Meyer, 13.02.2017 18:23, 1 Antworten
Hi, ich nutze Zim Desktop für mein privates Wiki. Fürs Handy habe ich mir kiwix heruntergelade...
registration
Brain Stuff, 10.02.2017 16:39, 1 Antworten
Hallo, Das Capatcha auf der Registrierungsseite von linux-community ist derartig schlecht gema...
Hilfe ich verstehe das AWK Programm nicht
Alex Krug, 09.02.2017 10:04, 3 Antworten
Hallo Liebe Linux Community, im zuge meiner Arbeit bin ich auf dieses AWK Programm gekommen....
Problem beim Upgrad auf Opensuse Leap 42.2
Klaus Sigerist, 09.02.2017 08:56, 6 Antworten
Hallo zusammen! Ich habe mein Opensuse 13.2 auf das neue Leap upgraden wollen. Nach dem Einlege...