Die Technologiestiftung Berlin und die Open Source Business Alliance kooperieren
Support für Open-Source-Gründer

Die Technologiestiftung Berlin und die Open Source Business Alliance kooperieren

20.02.2013
Die Technologiestiftung Berlin (TSB) und die Open Source Business Alliance (OSBA) wollen gemeinsam Anwenderunternehmen und Firmengründer unterstützen, die auf Open-Source-Software setzen.

Beide Organisationen haben bereits im Netzwerk Open Source Berlin (OSB) zusammengearbeitet und die Plattform Open IT Berlin sowie die Veranstaltungsreihe "Meet & Greet" aus der Taufe gehoben. Laut der Ankündigung wollen sie diese Kooperation nun ausbauen.

Letztere soll zukünftig vier bis sechs Mal im Jahr stattfinden und regionale IT-Entscheider aus Unternehmen und Behörden in Berlin-Brandenburg zusammenbringen und informieren. Daneben ist eine Gründungs- und Expansionsberatung geplant, in deren Rahmen junge Unternehmensgründer wertvolle Tipps von Mitgliedern der OSB Alliance erhalten sollen.

"IT-Infrastrukturen wie die von Google oder Amazon wären ohne Open-Source-Software überhaupt nicht denkbar", erklärt Peter Ganten, der Vorsitzende der OSB Alliance. "Trotzdem gibt es gerade bei kleineren Anwendern und Gründern jede Menge Fragen, wie und in welchen Bereichen man sich dem Thema am besten nähern kann." Dr. Adolf M. Kopp von der TSB sieht in Berlin-Brandenburg nicht nur die Bundes- und Landesbehörden als Zielgruppe, sondern die Region sei "in auffälliger Weise von vielen jungen Firmen geprägt, deren Business auf neuen Technologien basiert." Mit ihren Erfahrungen können die Mitglieder in der OSB Alliance "Anwendern, Interessenten und Firmengründern zur Seite stehen."

[Update, 03.04.2013, kki] Einige Details dieser News sind missverständlich dargestellt. So haben sich nur einzelne Mitglieder der OSBA im Netzwerk Open Source Berlin engagiert. Die "Open IT Berlin" geht auf eine Initiative der TSB zurück, das "Meet & Greet" ist im Netzwerk Open Source Berlin entstanden.

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