Home / Nachrichten / Cebit 2010: IBM stellt neue x86-Serverreihe eX5 vor

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Blaue Riesen

Cebit 2010: IBM stellt neue x86-Serverreihe eX5 vor

04.03.2010 Viel mehr Arbeitsspeicher, Flash-Laufwerke statt herkömmlicher Disks und die Fähigkeit, Mehrprozessorsysteme physisch zu partitionieren - das zeichnet die fünften Generation von IBMs x86-Archtitektur aus: eX5

Mehr virtualisierte Hosts, größere Workloads für virtuelle Maschinen oder besonders große Datenbanken haben eins gemeinsam: Sie sind speicherhungrig. Bisher war die Menge maximal verfügbaren Arbeitsspeichers jedoch an die Anzahl der CPUs gekoppelt - die neue IBM-Architektur hebt dieses Limit nun aber auf. Drei neue Serversysteme - X3850 X5 (High End), X3690 X5 (Entry Level) und das Blade Center HX5 - die am Dienstag im Rahmen einer CeBIT-Premiere der Öffentlichkeit vorgestellt wurden, integrieren dank dieser Technologie bis zum Doppelten des bisherigen Hauptspeichermaximus. Das soll beispielsweise dieselbe Anzahl virtueller Maschinen wie bisher, aber zum halben Preis, oder 82 Prozent mehr VMs ermöglichen. Letzteres senkt bei CPU-gebundener Lizenzierung zugleich die Hypervisor-Lizenzkosten drastisch.

In den neuen Systemen ersetzen weiter Flash-Speicher herkömmliche Festplatten. Ein einzelner Einschub soll laut IBM dabei mit 450 000 IO-Operationen pro Sekunde so viel leisten wie vier herkömmliche Racks mit 800 Platten - und das bei 97 Prozent Kostenersparnis. Außerdem verbrauchen die Flash-Laufwerke nur ein Prozent des Stroms, den die drehenden Spindeln hergebrachter Platten fraßen. Schließlich erlaubt die physische Partitionierung die Verwandlung eines Vier-Prozessor-Systems in zwei Dual-Core-Rechner, was weitere Kostenvorteile bei der Lizenzierung bringen kann.

IBM sieht sich mit den ersten Modellen der neuen Generation für die bei sinkenden Budgets und zunehmender Komplexität weiter steigenden Anforderungen an die IT bestens gerüstet.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share

Kommentare

1021 Hits
Wertung: 69 Punkte (1 Stimme)

Schlecht Gut

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...