Baut Novell an einer eigenen Netbookoberfläche?

Baut Novell an einer eigenen Netbookoberfläche?

Video: Novell goes Netbook

Der Enterprise-Desktop von Novell eignet sich nicht besonders gut für Netbooks. Das scheint auch Novell eingesehen zu haben und hat nun ein eigenes Netbook-Team aufgestellt.

Laut unbestätigten Berichten von http://eeepc.itrunsonlinux.com soll Novell ein Forschungs- und Entwicklungsteam für Netbooks gegründet haben. Der Bericht beruft sich auf einen Artikel der Digitimes.com, wonach Novell zusammen mit Asus, Acer, MSI und anderen taiwanischen Firmen für die Computermesse Computex an einer Netbook-Oberfläche arbeite. Der Digitimes-Artikel ist allerdings nur für Abonnenten zugänglich.

Die LinuxCommunity sprach anläßlich der Fosdem mit Stefan Seyfried über das Thema OpenSuse, WLAN und Netbooks. Hier nun das Videointerview dazu.

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7 Kommentare
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Christian Schuglitsch
17 Jahre her

Ich fordere Euch noch ein weiteres Mal auf, Videos in einem freien Format anzubieten, was nicht heisst, dass nicht alternativ auch Flash vorhanden sein kann. Ich moechte frei zugaengliche Inhalte auch ohne Installation eines Werbebannerplayers.

Ansonsten muss ich mal ernsthaft ueber mein Linux-User-Abo nachdenken. Ich moechte niemanden unterstuetzen, damit er meinem Engagement entgegenarbeitet.

MfG

Tobias
17 Jahre her

Ich muss Herrn Schuglitsch recht geben. Eine Linux Seite sollte nicht unfreie Formate unterstützen.

henry
17 Jahre her
Reply to  Tobias

Sehe ich auch so!

Keine unfreien Formate auf einer Linux-Seite.
Es gibt genügend bessere Alternativen.

Daniel k
17 Jahre her

Ja ich kann mich dem nur anschliessen!
wo immer möglich sollten immer freie Formate benützt werden.

Christian Schuglitsch
17 Jahre her

Eine Kleinigkeit moechte ich noch hinzufuegen:

Manchmal kann es sein, dass man bereitgestellte Informationen auf fremden Seiten verlinkt und sie nicht in andere Formate umwandeln und auf der eigenen Seite veroeffentlichen darf.

Dann soll man natuerlich die Freiheit haben, darueber zu berichten, auch wenn man kein freies Format anbieten kann.

In diesem Fall geht es aber um das eigene Videointerview, ueber dessen Format frei bestimmt werden kann. Diese Selbstbestimmung geht evtl. wieder verloren, wenn man einen externen Streaming-Dienstleister hat, der nur proprietaere Formate anbietet. Dann waere ein Wechsel angebracht.

Marcel Hilzinger
17 Jahre her

Hallo Christian, danke für deine Kritik (hätte etwas freundlicher formuliert sein können). Wir nehmen die Videos mit einer HD-Kamera von JVC auf. Die Rohdaten liegen im (unfreien) MPEG2-Format vor. Ist das jetzt schon böse für einen Linux-Fan? ;-) Dass wir für die eingebetteten Videos Flash benutzen, hat sehr praktische Gründe. Flash ist so ziemlich das einzige Format, das a) unter Linux, Mac und Windows funktioniert und b) problemlos mit Browser x, y, und z zusammenarbeitet (zur Info: fast 40 Prozent aller LC-Nutzer besuchen uns von einer Windows-Maschine aus).. Die Linux New Media hat schon mehrfach versucht, Inhalte in freien Formaten… Mehr »

Christian Schuglitsch
17 Jahre her

So lange nicht Faelle bekannt werden, in denen private Nutzer oder kleine Unternehmer gleich bei der ersten Veroeffentlichung eines mpeg-Videos teuer abgemahnt werden, ist das eine Sache, mit der man Leben kann. Es gibt viele freie Player, denen man vertrauen kann, dass sie nicht unerwuenscht Nutzerdaten uebermitteln und man kann die Videos meist ordentich beschleunigt und ruckelfrei abspielen. Auch die Skalierung oder der Suchlauf funktionieren vernuenftig. Die Einbettung finde ich meist vom grossen Nachteil. Ohne Einbettung laedt Firefox die Videos erst nach einem Klick (!) nach /tmp herunter und ich bekomme den Player fuer das Format vorgeschlagen. Erst nach einer… Mehr »

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