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Rock den Block!

Musiksammlung verwalten mit Amarok

04.04.2011
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Mit seiner großen Anzahl beeindruckender Funktionen rockt der intuitive Mediaplayer Amarok die Party und liefert zugleich den alltäglichen Soundtrack bei der Arbeit.

Die Zeit springt mit Ihrer Musiksammlung nicht immer freundlich um. Zunächst beginnen Sie vielleicht, sämtliche CDs zu rippen: Sie packen diese in einen Ordner. An anderer Stelle liegen die bei Amazon gekauften MP3s, und wiederum woanders lagern die mitgeschnittenen Radiosendungen und Podcasts. Zwischendurch kaufen Sie dann einen mobilen Rechner, kopieren Ihre Musiksammlung (oder zumindest die Hälfte davon) dorthin, und am Ende blicken Sie auf ein großes Chaos an Musikdateien. Eigentlich wollen Sie aber nur bei der Arbeit ein wenig Musik hören – Auftritt Amarok [1].

Amarok hat bei seinen Fans den Ruf, der beste je geschaffene Musikplayer zu sein – und das ganz unabhängig vom Betriebssystem. Die Software bringt tatsächlich zu viele Funktionen mit, um sie hier alle ausführlich zu beschreiben. Wir konzentrieren uns also auf die wichtigsten.

Zunächst bietet Amarok eine intuitive Oberfläche zur Organisation von Musik an (Abbildung 1), die es Ihnen leicht macht, schnell die Songs zu finden, die Sie hören wollen. Wenn Sie es wünschen, lädt ein Cover-Manager automatisch das passende Cover für das Album herunter, von dem der gerade gespielte Song stammt. Ein Kontextbrowser behält die Statistiken zu den abgehörten Titeln im Auge. Mit Amarok spielen Sie zudem Songs von externen Geräten ab – seien es USB-Sticks oder Audioplayer (Abbildung 2). Sie konvertieren Titel von CDs für Ihre Musiksammlung, hören Radiosender aus dem Internet und greifen auf diverse Soundressourcen im Internet zu. Das klappt etwa über die integrierten Musikshops sowie Last.fm. Amarok verwaltet Podcasts, spielt Musik über dynamische Playlists und zeigt nicht zuletzt die Texte und Hintergrundinformationen zu den abgespielten Songs und den zugehörigen Bands an. Letztere holt die Software aus dem Internet. Die Liste geht weiter, aber beginnen wir am besten am Anfang.

Abbildung 1: Amarok ist KDEs Musik-Player, der eine beeindruckende Menge an Funktionen mitbringt. Sie können ihn über Skripte und Applets erweitern.
Abbildung 2: Auch Titel von externen USB-Geräten wie dem Multimediaplayer Sansa Fuze integrieren Sie in Amaroks Musiksammlung.

Zunächst müssen Sie Amarok auf Ihrem System installieren. Das ist zum Glück kein Problem, wenn Sie die von EasyLinux unterstützten Distributionen verwenden, also Kubuntu 10.10 sowie OpenSuse 11.2 und 11.3. In diesem Fall wird Amarok zusammen mit dem KDE-Desktop installiert. Unter OpenSuse 11.2 finden Sie die Version 2.1.1 vor, unter OpenSuse 11.3 die 2.3.0 und in Kubuntu 10.10 kümmert sich Amarok 2.3.2 um die Musik. Die brandneue OpenSuse-Version 11.4 auf der Heft-DVD bringt schon Amarok 2.4 mit. Die Software gibt es daneben auch für Windows und Mac OS.

Starten Sie Amarok über das K-Menü zum ersten Mal, benötigen Sie meist noch zusätzliche Codecs. Unter OpenSuse 11.3 will die Software gleich die MP3-Unterstützung installieren, was Sie am besten erlauben. Das System fordert Sie dann auf, die Softwarequellen einzurichten, da keine der Standardquellen die gesuchten Codecs anbietet.

  1. Nach Eingabe Ihres Root-Passworts öffnet die Software die Paketquellenübersicht. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, wählen Sie Community/Gemeinschafts-Repositories und dann Weiter.
  2. Im nächsten Fenster setzen Sie ein Häkchen bei Packman Repository und klicken auf Ok.
  3. Sie importieren den für die Paketquelle nötigen Schlüssel über die gleichnamige Schaltfläche und wählen in der folgenden Übersicht erneut OK. OpenSuse 11.3 setzt nun die Installation der Codecs für Amarok fort und fragt noch einmal nach dem Passwort.
  4. Da OpenSuse bereits eine abgespeckte Version von libxine1 installiert, folgt nun eine Warnung: Diese besagt, dass Sie gerade versuchen, eine andere libxine1 zu installieren als OpenSuse offiziell anbietet. Das ist in Ordnung. Wählen Sie den Punkt Folgende Aktionen werden ausgeführt und klicken Sie dann auf Ok -- Erneut versuchen.
  5. Klicken Sie im folgenden (unter Umständen mehrmals) auf Akzeptieren, spielt OpenSuse 11.3 die Codecs ein sowie ein paar andere Dateien, zu denen der Flashplayer gehört. Das dauert eine Weile.
  6. Nach erfolgreicher Installation müssen Sie Amarok neu starten. Eine Meldung zum Einrichten von Passwörtern setzen Sie über Weiter / Fertigstellen außer Gefecht. Den Musikpfad können Sie gleich setzen, er lässt sich aber auch später ändern. Über [Strg]+[Q] beenden Sie Amarok. Schließen Sie lediglich das Fenster, läuft die Software im Hintergrund weiter, was Sie am Amarok-Icon im Systembereich erkennen.

Auch unter Kubuntu taucht beim ersten Start der Software rechts unten ein Informationsfeld auf, das Ihnen vorschlägt, die wichtigsten Codecs einzuspielen. Klicken Sie auf Details, erscheint eine Liste der zu installierenden Codecs. Über Ausgewählte installieren spielen Sie die Codecs ein – mehr ist hier zum Glück nicht zu tun (Abbildung 3).

Abbildung 3: Kubuntu bietet beim Start von Amarok ein, die fehlenden Codecs für die MP3-Unterstützung zu installieren. Sie können diese aber auch schon während der Installation von Kubuntu einspielen.

Unter OpenSuse 11.2 müssen Sie die Unterstützung für MP3-Dateien gezielt aktivieren. Dazu rufen Sie aus dem K-Menü den Eintrag Rechner / Software installieren auf, geben das Passwort ein und rufen dann den Eintrag Konfiguration / Repositorys auf. Sie folgen dann den Schritten 1 bis 3 aus der Anleitung für OpenSuse 11.3 und binden das Packman-Repository ein. Anschließend folgen noch ein paar für OpenSuse 11.2 spezifische Schritte:

  1. Suchen Sie nach libxine1, markieren Sie das gleichnamige Paket und klicken Sie unten auf den Reiter Versionen.
  2. Es erscheinen mehrere installierbare Varianten der Bibliothek. Wählen Sie die aus, neben der Packman Repository steht, sie beginnt mit Version 1.1.9 (Abbildung 4).
  3. Wieder tritt die bereits von OpenSuse 11.3 bekannte Konfliktmeldung (Schritt 4 in der weiter oben stehenden Anleitung) auf; klicken Sie auf Folgende Aktionen werden ausgeführt und dann auf Ok -- Erneut versuchen, bevor Sie die neue Version der libxine1 installieren.
  4. Der Installer verschwindet im Anschluss. Rufen Sie ihn über Rechner / Software installieren aus dem K-Menü erneut auf. YaST schlägt nun nämlich automatisch vor, eine Reihe von Codecs zu installieren. Klicken Sie auf Akzeptieren und dann auf Fortfahren, spielt die Software diese ein, so dass Amarok auch unter OpenSuse 11.2 MP3-Dateien abspielt.

    Abbildung 4: Unter OpenSuse 11.2 brauchen Sie für den MP3-Support eine neue Version der Libxine. Um an diese zu gelangen, binden Sie im Vorfeld das externe Repository von Packman ein.

Alles einsteigen

Nach dem Start müssen Sie Amarok auffordern, Ihr Home-Verzeichnis nach Musikdateien zu durchforsten. Lediglich unter OpenSuse 11.3 erfragt die Software automatisch, welches Verzeichnis Sie benutzen wollen. Klicken Sie auf Einstellungen / Amarok einrichten und dann auf Sammlung, um den Ordner mit Ihrer Musik auszuwählen. Setzen Sie hier ein Häkchen in Ihrem Home-Verzeichnis, durchsucht Amarok dieses rekursiv, da standardmäßig die Option Ordner rekursiv durchsuchen aktiviert ist. Über die Schaltfläche Vollständige Sammlung neu einlesen und einen Mausklick auf Anwenden bringen Sie Amarok dazu, Ihre Musiksammlung zu scannen. Dabei erscheint in der Statusleiste der Schriftzug Musik wird durchsucht. Zugleich visualisiert ein Fortschrittsbalken rechts unten, wie weit Amarok mit dem Katalogisieren der Musiksammlung ist. Abschließend klicken Sie auf Ok, um das Fenster zu schließen. Wie lange das Indizieren dauert, hängt von der Größe Ihrer Musiksammlung ab.

Ist der Vorgang komplett, spielen Sie die Songs auf Wunsch sofort ab. Dazu richten Sie den Blick auf das linke Areal des Players, das einige Register auflistet (Lokale Sammlung, Internet etc.) Es dient dazu, durch die Mediensammlung auf Ihrem Rechner zu navigieren (Abbildung 5). Das schließt Ihre Musiksammlung ein, aber auch Server im lokalen Netzwerk, die Musik anbieten und die Amarok automatisch entdeckt. In der Liste erscheinen zudem Onlinequellen mit Songs, Abspiellisten, Podcasts sowie die Inhalte externer Medien wie CDs und USB-Sticks. Der Klick auf den kleinen blauen Ordner im Kopfbereich über der Suchzeile bringt Sie unter OpenSuse 11.3 und Kubuntu stets in die Überblicksansicht zurück.

Um die eben eingescannten Titel aufzuspüren, klicken Sie auf Lokale Sammlung (Kubuntu) bzw. Lokale Musik (OpenSuse). Hier listet Amarok auch Songs aus anderen Verzeichnissen und von angeschlossenen externen Medien auf. Klicken Sie auf das Pluszeichen neben einem Interpreten, um dessen Alben zu enthüllen. Klappen Sie diese auf, erscheinen wiederum die darin enthaltenen Songs. Ein Doppelklick auf einen Song verfrachtet ihn in die Wiedergabeliste auf der rechten Seite. Alternativ schieben Sie einen Song per Drag & Drop dorthin und lassen ihn an der passenden Stelle fallen.

In der Wiedergabeliste erscheinen die Songs zusammen mit dem Titel des zugehörigen Albums sowie dessen Cover. Sie sortieren die Liste ganz nach Ihren Vorstellungen. Haben Sie eine gut abgestimmte Reihenfolge beisammen, speichern Sie die Kollektion über das Disketten-Icon ganz unten. Später laden Sie die Liste jedes Mal, wenn Sie dazu in der Stimmung sind.

Im Zentrum von Amaroks grafischer Oberfläche stoßen Sie auf die Plasma-Applets mit ihren Kontextinformationen zum gerade abgespielten Song. Sie zeigen neben den Texten eines Songs weitere Infos zum aktuellen Track an. Der Wiedergabezähler verrät, wie oft Amarok den Song gespielt hat und wann das war (Letzte Wiedergabe). Ein weiteres Applet, das Sie über einen Klick auf Wikipedia erreichen, erzählt mehr über den Song und dessen Künstler (Abbildung 6). Gezielte Infos zu einzelnen Songs oder Alben erhalten Sie über die Icons oberhalb des Wikipedia-Bereichs.

Abbildung 5: Im linken Bereich verwaltet Amarok Ihre Musiksammlung. Klicken Sie auf die einzelnen Künstler, öffnen sich die zugehörigen Alben. Über den blauen Ordner oben links gelangen Sie zur Übersicht.
Abbildung 6: Amarok sucht basierend auf den gerade abgespielten Künstlern nach Informationen im Netz. Es zeigt die Fundstücke der Wikipedia im mittleren Bereich der grafischen Oberfläche an.

Den Klang der abgespielten Songs passen Sie über den Equalizer an die Musikrichtung und die räumliche Umgebung an, in der Sie die Musik abspielen. Techno erfordert andere Einstellungen als klassische Musik. Sie erreichen den Equalizer, indem Sie auf Extras / Equalizer klicken. Erscheint das zugehörige Fenster, wählen Sie aus dem Aufklappmenü mit der Beschriftung Voreinstellungen ein passendes Profil aus. Zur Verfügung stehen u. a. Pop, Rock, Reggae, aber auch Große Halle, Live, Party etc. In der mit OpenSuse 11.2 ausgelieferten Amarok-Variante fehlt der Equalizer.

Amarok online

Eine Stärke von Amarok ist die Integration zahlreicher musikalischer Online-Ressourcen. Klicken Sie auf das blaue Ordner-Icon ganz links über der Suchzeile, um die Registerübersicht im linken Bereich aufzurufen. Dann wählen Sie Internet (OpenSuse 11.3) bzw. Internet-Dienste (Kubuntu 10.10). Unter OpenSuse 11.2 gibt es den Ordner nicht. Hier manövrieren Sie die einzelnen Punkte über die vertikalen Reiter ganz links am Rand an. Zu den Internetressourcen gelangen Sie über Internet.

Zu den verfügbaren Onlineorten gehören der Musikshop Magnatune.com und die musikalische Community Last.fm. Legen Sie über die Webseite von Last.fm einen Account an, merkt sich der Onlinedienst, welche Musik Sie mögen und schlägt Ihnen – basierend auf vorhandenen Benutzerprofilen – neue Musik vor, die Ihnen vielleicht gefällt. Leider funktioniert Last.fm unter OpenSuse 11.3 und Kubuntu 10.10 nicht, lediglich bei OpenSuse 11.2 gab es keine Probleme mit dem Dienst. Dann gibt es noch Librivox, eine kostenlose Sammlung von Hörbüchern aus dem Public-Domain-Bereich. Sprecher und Aufnahmen sind hier von sehr unterschiedlicher und teilweise eher unterirdischer Qualität.

Nicht zuletzt gibt es Jamendo.com. Die Webseite kennt viele Künstler, die in den Bereichen Rock, Pop, Elektro, Klassik und Jazz freie Musik produzieren. Die dahinter stehende Webseite lebt davon, kommerzielle Angebote für Supermärkte und weitere Institutionen zu schnüren, die Musik abspielen wollen, ohne dafür die recht teure GEMA-Gebühr zu zahlen. Für Privatpersonen fallen keinerlei Kosten an, reinhören lohnt sich also! Sie durchsuchen das vorhandene Angebot, indem Sie auf Aktualisieren klicken und ein Weilchen warten.

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Kommentare
id3 Support ist ein Problem
Sebastian (unangemeldet), Montag, 04. April 2011 16:03:52
Ein/Ausklappen

Amarok unterstützt leider nur id3 in der Version 2.4. Das wiederum kann kaum ein mp3-Player. Die mit Amarok verwalteten Musikstücke machen also unter Umständen auf mobilen Playern Probleme (das kann ich für eine ewig lange Liste von Mobiltelefonen bestätigen. Gerne werden z.B. Bandnamen für jeden Song individuell abgeschnitten, so dass sich das Madonna-Album auf die Artists Mad, Mado, Madon und Madonn verteilt). Außerdem werden die Cover in einer Datenbank gespeichert statt im Song selber.

Amarok ist kurz gesagt genial wenn man nur auf dem PC Musik hört. Wegen der oben genannten Nachteile habe ich Amarok allerdings aufs Abstellgleis geschoben.

Schade, der selber Player rockt ...


Bewertung: 113 Punkte bei 11 Stimmen.
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overrocked!
derhans (unangemeldet), Montag, 04. April 2011 14:58:33
Ein/Ausklappen

zu komplex, kompliziert und überladen.
Startet zudem permanent automatisch irgendwelche Funktionen.
Und das einfache Abspielen einer CD funktioniert schon mal nicht so sicher.
Nicht umsonst gibt es ein Projekt, das den schlichten alten Amarok weiter entwickelt.
Und wirklich gute Alternativen gibt es ja: VLC.

Besten Gruß


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