AA_PO-17850-Fo-sylbohec_Zwerg.tif

© Tim Toppik, Photocase.com

Märchenhaft

Der Gnome-Desktop für Einsteiger

27.07.2009 Über Ubuntu kommen Sie eventuell zum ersten Mal in Kontakt mit der Gnome-Arbeitsumgebung. Diese setzt auf Übersichtlichkeit, damit Sie sich möglichst schnell alleine zurechtfinden.

Denken Sie beim Wort "Gnome" nur an zwergartige Fabelwesen, gehören Sie vermutlich zu den Linux-Neulingen. Routinierte Linuxer kennen unter diesem Namen – den viele auf Englisch aussprechen – die grafische Oberfläche, über die Benutzer ihr Ubuntu bedienen.

Kern und Hülle

Anders als bei den Betriebssystemen Windows von Microsoft und Apples Mac OS X gehören grafische Bedienoberflächen (kurz GUI) bei Linux nicht automatisch dazu. Vielmehr haben Linux-Nutzer die Wahl zwischen dutzenden von grafischen Bedienoberflächen. Neben Gnome [1], dem Standard unter Ubuntu, gelten unter anderem KDE [2] und Xfce [3] als besonders populär (siehe Kasten Grafische Oberflächen).

Das liegt daran, dass es sich bei Linux lediglich um den Kernel handelt, der unter anderem die Treiber für die Hardware liefert. Linux-Distributionen wie Ubuntu ergänzen dann den Kernel um Anwendungen mit und ohne GUIs. Im professionellen Serverumfeld eingesetzte Linux-Varianten (wie etwa Ubuntus Server-Variante) ergänzen den Kern gerade um genügend Anwendungen, um auf einer Kommandozeile die wichtigsten Aufgaben zu erledigen. Das passiert dann meist über das Netzwerk und ohne Unterstützung durch grafische Bedienoberflächen.

Grafische Oberflächen

GUIs, die den Anspruch erheben, einen vollständigen Arbeitsplatz anzubieten (mit eigenem Dateimanager, Mail-Programm usw.) fasst man unter der Bezeichnung Desktop-Umgebung zusammen. Ubuntu hat sich für Gnome entschieden (Abbildung 1). Wer jedoch KDE (K Desktop Environment) bevorzugt, findet mit Kubuntu [4] auch eine entsprechende KDE-Variante der Distribution. Für Rechner mit knappem Arbeitsspeicher eignet sich der Xfce-Desktop besonders gut: Wer ein damit ausgestattetes System möchte, verwendet Xubuntu [5].

Abbildung 1: Über die Menüs im oberen Panel finden Sie alle Funktionen des Ubuntu-Desktops.

Wollen Sie nach der Ubuntu-Installation alternative Desktops ausprobieren, rufen Sie den Paketmanager Synaptic auf und suchen dort nach dem Paket kubuntu-desktop für KDE oder xubuntu-desktop für Xfce und installieren diese. Der vorhandene Desktop bleibt davon unberührt, Sie brauchen lediglich freien Platz auf der Festplatte (etwa 500 MByte). Anschließend haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Umgebungen, indem Sie sich beim Gnome-Desktop abmelden und im Anmeldebildschirm EinstellungenSitzung wählen anklicken (Abbildung 2).

Gnome verfolgt den Ansatz, Sie nur mit den nötigen Einstellungsoptionen zu behelligen, so dass Sie das Wesentliche schnell finden. KDE-Entwickler betrachten die sparsamen Gnome-Dialoge hingegen als Bevormundung. Für KDEs zusätzliche Optionen bezahlen Sie dafür den Preis einer oft wenig überschaubaren Anzahl von Konfigurationsboxen. Die Gestaltung der Oberfläche obliegt sowohl unter KDE als auch unter Gnome vollständig dem Benutzer. Äußere Unterschiede lassen sich daher prinzipiell auf ein kaum wahrnehmbares Minimum reduzieren – allerdings zeigen sich die Desktops in der jeweiligen Voreinstellung doch deutlich verschieden, was vor allem an der Position der Panels liegt. Dank ihnen sehen viele Nutzer eine Verwandtschaft zwischen KDE und Microsoft Windows beziehungsweise zwischen Gnome und Apples Mac OS X ab.

Technisch unterscheiden sich die beiden Desktop-Umgebungen vor allem darin, dass sie sich auf unterschiedliche Grafikbibliotheken stützen. KDE baut auf Qt [6] und Gnome auf GTK [7]. Auf letzterem Werkzeug basiert auch Xfce, das jedoch eher einen ressourcensparenden Desktops entwickelt und deshalb aus diesem Vergleich herausfällt.

Trotz verschiedener technischer Grundlagen funktionieren KDE-Programme unter Gnome und umgekehrt. Bei der Installation einer KDE-Anwendung (etwa KMail) unter Gnome lädt das System die notwendigen Grafikbibliotheken mit herunter. Der Preis: Es zeigen sich teils deutliche Geschwindigkeitseinbußen beim Start einer Anwendung des jeweils anderen Desktops.

Den Ubuntu-Desktop starten Sie über den Anmeldebildschirm (Abbildung 2), indem Sie Ihren Benutzernamen und das dazugehörige Passwort eingeben. Über einen Klick auf Einstellungen wählen Sie zudem eine andere Sprache oder Desktop-Umgebung.

Abbildung 2: Vor der Arbeit steht der Login im Anmeldebildschirm. Alternative Desktop-Oberflächen und -Sprachen koexistieren friedlich und Nutzer schalten auf Wunsch bei jedem Start um.

Arbeiten Sie üblicherweise alleine auf dem Rechner, können Sie die Anmeldung dauerhaft mit der Option Automatische Anmeldung überspringen. Diese aktivieren Sie entweder bereits während der Installation oder nach der Anmeldung am Desktop. Klicken Sie in der oberen Bildschirmleiste auf SystemSystemverwaltung. Der Punkt Anmeldefenster bringt Sie zur Konfiguration des Login-Bildschirms (Abbildung 2). Im Reiter Sicherheit finden Sie die genannte Funktion; aus der Liste Benutzername wählen Sie Ihr Konto aus.

Abbildung 3: Wer die Eingabe von Benutzernamen und Passwort überspringen will, aktiviert die "Automatische Anmeldung".

Menüs

Eine wesentliche Komponente des Desktops haben Sie nun bereits kennengelernt. Über die drei Menüs am linken oberen Bildrand starten Sie Programme (Anwendungen), navigieren durch das Dateisystem und das Netzwerk (Orte) und konfigurieren das Betriebssystem und den Desktop (System).

Das Anwendungen-Menü ist thematisch nach Programmtypen unterteilt. Barrierefreiheit enthält beispielsweise Software zur Unterstützung körperlich beeinträchtigter Nutzer, unter Internet finden Sie einen Web-Browser sowie Internet-Telefonie-, Mail- und Chat-Programme. Einen besonderen Status genießt der Eintrag Hinzufügen/Entfernen. Über ihn finden und installieren Sie zusätzliche Programme und entfernen bereits vorhandene auf einfache Weise, indem Sie das Kästchen neben einem Eintrag abhaken oder leeren (Abbildung 4).

Abbildung 4: Über das Gnome-Menü installieren und entfernen Sie neue Programme per Mausklick.

Im Menü Orte greifen Sie über die oberen Einträge auf Verzeichnisse innerhalb Ihres Home-Verzeichnisses zu, also dem Ordner, der Ihre Dateien enthält (Persönlicher Ordner oder /home/username, wobei username für Ihren Anmeldenamen steht). Mit Desktop öffnen Sie das zur Arbeitsoberfläche gehörige Verzeichnis, in dem die Desktop-Dateien liegen. Alle Ihre persönlichen Dateien und Verzeichnisse befinden sich unterhalb des persönlichen Ordners. Wählen Sie im Datei-Browser Lesezeichen | Lesezeichen hinzufügen, greifen Sie über das Menü Orte direkt auf die verlinkten Ordner zu.

Möchten Sie Dateien außerhalb des Home-Verzeichnisses unter die Lupe nehmen, greifen Sie über Computer sowohl auf die Festplatte als auch auf externe Medien wie CDs und USB-Sticks. Letztere öffnet der Desktop nach dem Einstecken automatisch in einem neuen Fenster.

Der Eintrag Netzwerk bringt Sie ins lokale Netz und zeigt andere Rechner innerhalb Ihres Firmen- oder Heimnetzwerks sowie deren freigegebene Verzeichnisse. Auch auf Dienste von Internet-Rechnern greifen Sie direkt über den Desktop zu, wenn auch über einen kleinen Umweg. Wenn Sie Verbindung zu Server wählen, erscheint ein Fenster, das die gängigen Transferprotokolle kennt (Abbildung 5). Um über das Internet auf einen SSH-Server zuzugreifen, wählen Sie als Dienste-Typ den Eintrag SSH, geben neben Server dessen Namen an sowie Ihren Benutzernamen und vielleicht noch einen Ordner, in dem Sie nach dem Anmelden landen wollen. Ein Klick auf Verbinden stellt den Kontakt zum Server her und Sie schieben die Dateien dann wie im lokalen Dateisystem hin- und her. Um eine Verbindung regelmäßig zu nutzen, haken Sie Lesezeichen hinzufügen ab und geben auch dort einen Namen ein. Über diesen stellen Sie die Verbindung später einfach per Mausklick her.

Abbildung 5: Über den Datei-Browser Nautilus greifen Sie direkt auf Server im lokalen Netz oder im Internet zu.

Das System einstellen

Im Menü System passen Sie den Gnome-Desktop an Ihren Bedarf an, es unterteilt sich in die Unterpunkte Einstellungen und Systemverwaltung. Der erste Menüpunkt enthält Optionen, die sich nicht auf das gesamte System auswirken. Bei einem Mehrbenutzersystem kann hier jeder User eigene Einstellungen treffen. Über ErscheinungsbildVisuelle Effekte aktivieren Sie den 3D-Desktop (was eine funktionierende 3D-Beschleunigung voraussetzt, wie sie der Artikel ## auf Seite ## beschreibt). Über Display ändern Sie die Bildschirmauflösung. Nutzen Sie dabei eine Nvidia-Grafikkarte, ruft Ubuntu hier automatisch das hauseigene Nvidia-Tool auf, das diesen Job erledigt.

Im zweiten Menü – Systemverwaltung – finden Sie Einstellungen mit tiefergehenden Auswirkungen, auf die Sie meist nur als Systemverwalter Zugriff haben. Das System bittet Sie vor den meisten Änderungen um ein Passwort: Als erster eingerichteter Benutzer verfügen Sie jedoch über administrative Rechte (mehr zum Thema Rechte und Sicherheit unter Linux lesen Sie im Artikel ## auf Seite ##).

Über die Einträge in dem Menü aktualisieren Sie beispielsweise Software über den Paketmanager Synaptic, installieren proprietäre Treiber (Hardware-Treiber) und überprüfen Ihre Hardware (Systemüberwachung, Netzwerkdiagnose). Über USB Startup Disk Creator installieren Sie Ihr Ubuntu zudem auf einem USB-Stick. So tragen Sie stets ein bootbares Ubuntu bei sich, das auch Ihre Dateien behält und das Sie sogar über den Paketmanager Synaptic um neue Software erweitern.

Um die erwähnten Software-Updates für Ubuntu brauchen Sie sich gewöhnlich nicht selbst zu kümmern. In regelmäßigen Abständen prüft das System, ob Updates vorliegen und zeigt in diesem Fall im oberen Panel einen Hinweis an. Klicken Sie auf das zugehörige Symbol, öffnet sich ein Fenster, über das Sie neue Versionen installierter Software automatisch einspielen. Diese Option zu nutzen, empfiehlt sich gewöhnlich, weil Ubuntu auf diesem Weg Sicherheitslücken und Programmfehler behebt.

Beim Anlegen neuer Benutzerkonten über SystemSystemverwaltungBenutzer und Gruppen legen Sie als Profil wahlweise Administrator, Desktop-User und Unprivileged – unprivilegierter Nutzer – fest (Abbildung 6). Erstere erhalten wie die Möglichkeit, Systemeinstellungen zu verändern, während den Desktop-Usern die entsprechenden Optionen nicht zur Verfügung stehen. Unprivilegierte Nutzer finden sich auf einem weitgehend beschränkten Arbeitsplatz wieder, der sogar den Zugriff auf externe Datenträger und Multimediageräte verweigert. Im Reiter Benutzerrechte passen Sie die Privilegien im Detail an.

Abbildung 6: Geben Sie neuen Benutzern nur die Privilegien, die sie wirklich benötigen.

Unter Administratoren gilt beim Anlegen neuer Benutzer eine Faustregel: Jeder User sollte nur die Privilegien erhalten, die er wirklich benötigt – egal, ob es sich um Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder WG-Mitbewohner handelt. Auch wenn diese nicht im Verdacht der Sabotage stehen, verhindern Sie so versehentliche Fehlkonfigurationen. Ein Administrator kann jede Datei verändern und löschen und damit im schlimmsten Fall das komplette System lahmlegen. Durch zurückhaltende Rechtevergabe erschweren Sie zudem möglicherweise in Zukunft auftretenden Computer-Viren ihr Handwerk – auch wenn diese Gefahr für Linux-User derzeit kaum existiert, ist präventive Vorsicht angebracht.

Panels

Direkt neben den Menüs finden Sie Schnellstartsymbole für den Web-Browser Firefox, das E-Mail- und Kalenderprogramm Evolution sowie die Hilfe. Diese Icons entfernen Sie je nach Bedarf nach einem Rechtsklick und der Wahl von Aus dem Panel entfernen. Bevorzugen Sie beispielsweise ein anderes Mail-Programm, fügen Sie statt Evolution ein anderes Icon hinzu, indem Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche des Panels klicken. Wählen Sie Zum Panel hinzufügen und klicken Sie im folgenden Dialog auf Anwendungsstarter (Abbildung 7). Dann suchen Sie das entsprechende Programm aus der Menüstruktur aus.

Abbildung 7: Statten Sie die Panels mit zusätzlichen Schnellstart-Icons und Miniprogrammen aus.

Neben den Start-Icons stellt Ihnen der Desktop eine Reihe weiterer Panel-Applets oder Miniprogramme zur Verfügung, mit denen Sie Systemaktivitäten überwachen, neue Funktionen integrieren oder nur spaßige Abwechslung finden. So schwimmt auf Wunsch ein Fisch auf dem Desktop herum, notieren Sie sich Ereignisse auf gelben Klebezettelnoder lassen Sie sich den Wetterbericht anzeigen.

Um solche Applets handelt es sich auch bei den bereits vorkonfigurierten Panel-Elementen am rechten oberen Bildrand, die sich je nach System leicht unterscheiden. Neben der Uhr sehen Sie hier den Netzwerk-Manager und im Falle eines Laptops den Batterieladestand. Klicken Sie auf Ihren Namen, um sich vom System abzumelden und den Rechner herunterzufahren oder neu zu starten. Auch der Wechsel zu einem anderen User-Konto ohne die laufende Sitzung zu beenden ist hier möglich. Die Gastsitzung eignet sich speziell für einmalige Benutzer, denn alle Daten, die eine solcher Gast in seinem Home-Verzeichnis anlegt, werden nach der Sitzung wieder gelöscht.

Am unteren Bildrand befindet sich ein weiteres Panel, das Sie – wie das obere – nach Lust und Laune konfigurieren. In der Voreinstellung zeigt es alle geöffneten Programmfenster, die Sie jeweils durch einen Klick auf den entsprechenden Abschnitt in den Vordergrund holen. Der Button im linken unteren Eck minimiert alle Fenster und ganz rechts finden Sie den Mülleimer. Alle gelöschten Dateien landen zunächst dort. Erst wenn Sie den Papierkorb leeren, erhalten Sie den Speicherplatz auf der Festplatte zurück.

Des Weiteren finden Sie im unteren Panel direkt neben dem Mülleimer den Arbeitsflächenumschalter. In solchen Arbeitsflächen öffnen Sie beliebige voneinander unabhängige Fenster und wechseln per Klick auf das jeweils andere Kästchen im Umschalter hin und her. So trennen Sie Arbeitsvorgänge voneinander und erhalten einen weiteren Desktop, ohne dass Sie auf dem jeweils anderen geöffnete Fenster schließen müssen. Reicht Ihnen die Voreinstellung von zwei Arbeitsflächen nicht, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Umschalter, wählen Sie Einstellungen und geben Sie einen neuen Wert im Feld Anzahl der Arbeitsflächen ein.

Einsteigerfreundlich

Lange Zeit galt Linux für Laien als kaum geeignet. Dieses vor einigen Jahren noch teilweise berechtigte Urteil widerlegen Ubuntu und der Gnome-Desktop inzwischen. Das intuitive Konzept vereinfacht Aufgaben wie das Einbinden von externen Verzeichnissen über SSH oder von USB-Sticks und SD-Karten. Auch die weitgehende Konfigurierbarkeit des Desktops stößt bei Anwendern immer wieder auf positives Feedback, so dass oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf den Ubuntu-Desktop verzichten wollen.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht beenden Bookmark and Share
Kommentare
Umsteigen auf Ubuntu
diplomsommelier@gmail.com (unangemeldet), Sonntag, 28. März 2010 18:21:51
Ein/Ausklappen

Ich bin neuling in Ubuntu Sachen möchte gerne von Windows nach Ubuntu. Habe keinerlei Erfahrung mit programmieren.
Live CD erstellt und bekomme dann Problemen bei der Installation mit der Grub.
Ubuntuusers probiert bekomme gar nicht aus wo ich die Frage Stellen muss sehr schwer zu finden.
Bin hier auch vermutlich auf der falsche Seite.
Stelle doch meine Frage:

Wo-Wie bekomme ich Ubuntu auf meine Computer ohne das ich etwas programmieren muss wie Z.B. bei Windows CD hinein und du verfolgst die Anleitung und installiert ist es.

vielen dank

diplomsommelier


Bewertung: 72 Punkte bei 1 Stimme.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: Umsteigen auf Ubuntu
gast (unangemeldet), Freitag, 02. April 2010 08:26:07
Ein/Ausklappen

was genau funzt denn net?


Bewertung: 69 Punkte bei 1 Stimme.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
Gnome schön und gut.
Frank Jatzek, Montag, 27. Juli 2009 09:59:20
Ein/Ausklappen

Gnome ist durchaus einsteigerfreundlich, doch ist es auch Umsteigerfreundlich?




Bewertung: 111 Punkte bei 5 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht
-
Re: Gnome schön und gut.
SilenceMessiah (unangemeldet), Montag, 27. Juli 2009 10:31:18
Ein/Ausklappen

Ich finde es schon sehr umsteigerfreundlich. Immerhin soll es ja nicht genau wie Windows sein. Viele Dinge sind eben anders, als bei Windows. Aber das sollte ein Umsteiger auch erwarten.

Zum Beispiel finde ich gut, dass im Menü, viele Programme nicht mit Namen sondern mit ihrer Funktion bezeichnet sind. So erkennt man schnell die richtige Software für bestimmte Aufgaben.
Das sollte noch konsequenter umgesetzt werden.

Leider happert es noch bei dem Programm für die Bearbeitung der Einträge. Da läuft noch nicht alles rund (zumindest nicht bei mir), aber damit lässt sich leben.


Bewertung: 137 Punkte bei 8 Stimmen.
Den Beitrag bewerten: Gut / Schlecht