Pogo-Tänzer
DockStar von Seagate mit Pogoplug-Support
Pogoplugfs
Für Windows und Mac OS X stellt Pogoplug ein kleines Tool bereit, welches den "lokalen Cloud-Speicher" als gewöhnliches Laufwerk integriert, sodass sich Dateien wie bei einer lokal angeschlossenen Festplatte hin- und herschieben lassen. Im Unterschied zur Samba-Freigabe sind hier allerdings sämtliche Partitionen sämtlicher angeschlossener Laufwerke verfügbar, der Nutzer besitzt somit quasi Root-Rechte.
Für Linux gibt es kein grafisches Tool, um lokal auf die Speicher zuzugreifen. Immerhin bietet der Dienst aber Linux-Nutzern das proprietäre Werkzeug pogoplugfs[5] zum Download an, über das sich die Platte per Fuse-Dateisystem in den lokalen Dateisystembaum einhängen lässt. Das Tool gibt es als 32- und 64-Bit-Version.
Die Syntax ist leicht erlernt: Über
./pogoplugfs --user test@email.com --password test --mountpoint /mnt/pogoplug
hängt man den Online-Speicher ein, ./pogoplugfs --help gibt weitere Hinweise. Benutzt man das Tool des Öfteren, lohnt es sich, den Benutzernamen und das Passwort in die Konfigurationsdatei ~/.pogoplugfs.conf zu schreiben. Glaubt man den Meldungen der Log-Datei benutzt es dazu die Verschlüsselungsmethode AES256-SHA:
[…][BRHTTP][08] Verifying SSL certificate of peer… […][BRHTTP][08] Verifying SSL certificate of peer… […][BRHTTP][08] Verifying SSL certificate of peer… […][BRHTTP][08] Verifying SSL certificate of peer… […][BRHTTP][08] SSL Connection complete using cipher: AES256-SHA
In den Tests arbeitete das Tool durchaus stabil, obwohl es sich laut Pogoplug noch im Beta-Stadium befindet.



