Die gute alte BASH reimplementiert das Brush-Projekt in der Programmiersprache Rust. Die jetzt veröffentlichte Version 0.4.0 verbessert die Kompatibilität zum Vorbild, arbeitet robuster und stattet die Shell mit neuen Funktionen aus.
Rust
Wer die Programmiersprache Rust zumindest ein wenig beherrscht und mithilfe von Bevy in die Spieleentwicklung einsteigen möchte, kann am Wochenende in Augsburg einen passenden Workshop besuchen. Die Teilnehme erfordert lediglich eine kostenlose Registrierung.
Die Programmiersprache Rust liegt in der Version 1.90 vor, die weitere APIs stabilisiert, Intel-Macs zu einem Ziel zweiter Klasse degradiert und vor allem einen neuen Linker nutzt. Der hat in einigen Szenarien die Build-Zeit um rund 20 Prozent reduziert.
Die Rust-Entwickler wollen ihren Compiler flotter machen. Um gezielt die Performance-Schraube anziehen zu können, haben sie jetzt eine Umfrage gestartet. Bis zum 10. Juli können alle Rust-Programmierer mitmachen.
Das Uutils-Projekt reimplementiert die Kernwerkzeuge eines Linux-Systems in Rust. Mit der neuen Version 0.1.0 hat die Entwicklung weiter an Fahrt aufgenommen. Einige Werkzeuge laufen schneller als die GNU-Pendants, mehrere unterstützen zudem SELinux.
Die Programmiersprache Rust liegt in einer neuen Version vor, die mehrere APIs stabilisiert, endgültig das Makro „offset_of!“ einführt, Rekursion in asynchronen Funktionen erlaubt und C-String-Literale kennt.
Die Ferrous Systems GmbH hat einen Rust-Compiler für sicherheitskritische Umgebungen veröffentlicht. Nach zwei Jahren Arbeit steht er wahlweise unter der Apache 2.0 oder MIT License bereit – mit zwei Einschränkungen.


