Im Handel findet sich ab sofort eine vierte Variante des Mini-Computers. Diese verfügt über gleich 8 GByte Hauptspeicher, kostet aber im Gegenzug auch 75 US-Dollar. Des Weiteren arbeiten die Entwickler an einer 64-Bit-Fassung ihrer Linux-Distribution Raspbian.
Raspberry Pi
Die neue Version der Standard-Distribution für den Raspberry Pi enthält einen leicht überarbeiteten Dateimanager, einen besser funktionierenden Screen-Reader, mehr Funktionsblöcke für Scratch und viele weitere kleinere Detailverbesserungen.
Die Standard-Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi liegt in einer neuen Version vor. Neben Updates für die mitgelieferten Anwendungen gibt es auch ein paar kleinere Änderungen und neue Tools.
Die Distribution für den beliebten Mini-Computer Raspberry Pi nutzt jetzt als Grundlage Debian 10 alias Buster. Hinzu kommt eine überarbeitete Benutzeroberfläche und aktualisierte Anwendungen. So surfen Anwender unter anderem mit Chromium 74 im Internet.
Der Raspberry Pi 4 (Modell B) bringt endlich mehr Arbeitsspeicher mit, schnelleres Gigabit-Ethernet, zwei USB-3.0-Ports und erlaubt es, zwei 4K-Monitore anzuschließen.
Die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi liegt in einer neuen Version vor. Die aktualisiert einige Pakete, bietet an einigen Stellen eine bessere Performance und wartet mit ein paar kleineren Verbesserungen auf ihre Anwender.
Die Raspberry Pi Foundation hat seinem Mini-Computer Raspberry Pi eine eigene Tastatur und eine Maus spendiert. Beide sind farblich passend in Weiß und Himbeerrot erhältlich. Die Tastatur gibt es auch mit deutschem Layout.
Fast zeitgleich mit dem neuen Raspberry-Pi-Modell A3+ ist auch eine neue Version der offiziellen Standard-Distribution Raspbian erschienen. Anwender dürfen sich unter anderem über den Media-Player VLC freuen, der Videos der eingebauten Dekodierhardware des Mini-Computers überlässt.
Die Macher des beliebten Mini-Computers Raspberry Pi haben ein neues Modell angekündigt. Es entspricht weitgehend dem Modell 3B+, besitzt aber eine kompaktere Bauform und kostet derzeit nur 25 Euro. Im Gegenzug fällt die LAN-Schnittstelle weg.
Ein findiger Bastler hat aus dem Mini-Computer Raspberry Pi Zero und einigen weiteren elektronischen Bauteilen ein Mobiltelefon gebaut. Software und Konstruktionspläne sind Open-Source, in Kürze soll zudem eine Crowdfunding-Aktion starten.
Die Entwickler von Q4OS bieten die Version 2.5 ihrer Distribution ab sofort auch für Rechner mit ARM-Prozessor an. Das bereitgestellte Image ist dabei für den Raspberry Pi optimiert.
Die Distribution Raspbian liegt in einer aktualisierten Version vor. Neu ist ein Setup-Assistent, der neue Anwender begrüßt. Geändert haben die Entwickler zudem die vorinstallierte Software, obendrauf gibt es noch einen neuen PDF-Viewer.
Die Entwickler von openSUSE Leap 15 haben jetzt Images ihrer Distribution für zahlreiche ARM-Rechner veröffentlicht. Dazu zählen neben dem Raspberry Pi auch der NanoPi NEO, der Beagle Bone, sowie weitere Mini-Computer mit Aarch64- und ARMv7-Prozessoren.






