Bei drgn handelt es sich um einen noch sehr jungen in Python programmierbaren Debugger. Jetzt lassen die Entwickler ihr Tool auf die Version 0.1 springen, die einen crash-Kompatibilitätsmodus, Build-in-Kommandos, eine Hauptspeichersuche und viele weitere nützliche Änderungen einführt.
Programmierung
Mit Skip lassen sich schnell iPhone- und Android-Apps aus einer gemeinsamen Codebasis erstellen. Die zuvor kommerzielle Software steht ab sofort unter der GNU LGPL v3. Die dadurch wegfallenden Einnahmen sollen Spenden ersetzen.
Die Version 9.0 der Programmiersprache Racket kann erstmals parallele Threads zünden, die tatsächlich getrennt auf einzelnen Prozessorkernen laufen. Ebenfalls neu sind die Sprach-Features „black-box“ und „decompile-linklet“.
Nach rund einem Jahr Arbeit haben die Perl-Entwickler eine neue Version ihrer Skriptsprache veröffentlicht. Sie unterstützt Unicode 16, bringt zwei alte Features zurück, führt eine weitere CORE::-Subroutine ein und bietet neue „all“ und „any“-Operatoren.
Die Entwickler der Programmiersprache Go haben die Standardbibliothek aufgebohrt, der Runtime Beine gemacht, die zugehörigen Tools erweitert und die Ausgabe als WebAssembly-Programm verbessert. Die Sprache selbst kennt zudem Generic Type Aliases.
Gerade einmal 512 Byte umfasst der C-Compiler SectorC und passt damit komplett in den Boot-Sektor eines x86-Systems. Er unterstützt zwar nicht den kompletten C-Befehlssatz, aber dennoch erstaunlich viele Funktionen.
Wie die Open Source Business Alliance meldet, haben das Bundesministerium des Innern (BMI) zusammen mit Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eine erste Plattform für öffentlichen Code erstellt. In ihm soll Programmcode landen, der mit öffentlichen Geldern finanziert wurde und so auch von...




