Dank einiger Aufräumarbeiten im Quellcode soll die Desktop-Umgebung flotter laufen. Zudem haben die Entwickler leicht an der Optik geschraubt. Abschließend gibt es zahlreiche Neuerungen in der Wayland-Sitzung.
KDE
Die Veranstalter der Konferenz Akademy suchen im Rahmen eines Call for Participation nach Helfern. Bis zum 2. Mai können sich Vortragende und Workshop-Leiter bewerben. Gefragt sind dabei vor allem Vorträge rund um das KDE Universum und das Thema „The Future is Bright!“.
Derzeit basieren KDE Plasma und die KDE-Anwendungen noch auf Qt 5. Dessen kostenloser Support läuft nach dem Erscheinen von Qt 6 jedoch aus. Um einen reibungslosen Umstieg auf Qt 6 zu ermöglichen, pflegen die KDE-Entwickler einen eigenen Satz mit Patches für Qt 5.
Nachdem die KDE-Entwickler bereits letzte Woche einen Ausblick auf zu erwartende Neuerungen in diesem Jahr gegeben haben, legt Nate Graham noch einmal nach. Darüber hinaus liegen die KDE Frameworks in Version 5.78.0 vor.
Die nächsten Versionen der Plasma Desktop-Umgebung sollen eine für den Produktionseinsatz taugliche Fassung der Wayland-Sitzung anbieten. Diese und weitere geplante Neuerungen stellte KDE-Entwickler Nate Graham in einem Blog-Beitrag vor.
Obwohl sich die Versionsnummer nur an der dritten Stelle erhöht, umfasst der Fork von KDE 3.5 nicht nur Fehlerkorrekturen. So kamen einige neuen Anwendungen hinzu, Anwendern stehen weitere Themes zur Wahl und schließlich gab es auch noch ein paar kleinere Verbesserungen.
Die Entwickler haben ihrer Desktop-Umgebung dieses Mal kaum neue Funktionen spendiert, dafür aber an vielen Stellen verbessert. Dazu gehört vor allem auch ein leichtes optisches Facelifting.
Das KDE-Team hat seine Desktop-Umgebung Plasma an Fernsehgeräte angepasst. Das Plasma BigScreen getaufte Projekt nutzt die MyCroft-Technik und lässt sich ab sofort in einer Beta-Version auf einem Raspberry Pi 4 ausprobieren.
Die KDE-Entwickler hatten in der Community alle Hobby-Filmer aufgerufen kleine Werbefilme für Plasma und die Applications zu drehen. Als Anreiz stellte der Hardware-Hersteller Tuxedo jeweils einen Computer für die besten Videos zur Verfügung. Jetzt stehen die Gewinner der Aktion fest.
Das KDE-Team sucht (Hobby-)Filmer, die bis zum 20. Februar zwei kleine Werbeclips drehen. Während der eine KDE Plasma in Szene setzt, soll der andere die KDE Applications anpreisen. Der jeweils beste Beitrag gewinnt einen Tuxedo-Computer.
Nachrichten erscheinen nicht mehr während einer laufenden Präsentation. Zudem gibt es überarbeitete Systemeinstellungen, Neuerungen bei der Konfiguration des Bildschirmhintergrunds sowie zahlreiche weitere kleine Verbesserungen.
Unter der Desktop-Umgebung KDE Plasma 5 stellt Kate den Standard-Texteditor. Das kleine Tool möchten die KDE-Entwickler jetzt modernisieren und erweitern. Erste Ideen dazu entstanden auf der Konferenz Academy 2019.
Unter der Bezeichnung KDE Applications bündelt das KDE-Projekt alle offiziellen KDE-Anwendungen. In der neuen Version 19.08 des Pakets bringen vor allem Konsole, Dolphin, Okular und Gwenview einige nützliche neue Funktionen mit.
Das Nachrichtensystem bietet einen „Nicht Stören“-Modus und sortiert zusammengehörende Meldungen. Die Systemeinstellungen haben die Entwickler in vielen Details überarbeitet. Unter anderem lassen sich Farbschemata per Doppelklick anwenden, zudem sind die Benachrichtigungseinstellungen eindeutiger.
Die KDE-Entwickler haben eine eigene Instanz des Instant-Messaging-Dienstes Matrix in Betrieb genommen. Er soll als Alternative zum Chat via IRC dienen.
Die KDE-Entwickler haben eine neue Version ihrer Desktop-Umgebung freigegeben. Plasma 5.15 merzt insbesondere viele „kleinere Probleme“ des Vorgängers aus. Verbessert haben die Entwickler unter anderem die Systemeinstellungen, die Integration von Nicht-KDE-Anwendungen wie Firefox sowie die...
KDE und das finnische Unternehmen Necuno Solutions haben eine Zusammenarbeit angekündigt mit dem Ziel, die Desktop-Umgebung Plasma Mobile auf dem Smartphone Necuno Mobile anzubieten.
Das KDE-Projekt hat eine neue Version seiner Desktop-Umgebung Plasma veröffentlicht. Besonders viele Änderungen hat die Softwareverwaltung Discover erhalten, die jetzt unter anderem auch die Firmware des Computers aktualisieren kann.








