Exakt 1.285.200 Euro erhält das KDE-Projekt in diesem und nächsten Jahr aus dem Sovereign Tech Fund – und somit aus deutschen Steuermitteln. Investiert werden soll das Geld in die Zuverlässigkeit und die Sicherheit der Kernkomponenten.
KDE
Nach 25 Jahren beendet Jonathan Riddell seine Arbeit für das KDE-Projekt. Fast herrenlos ist das Libxml2-Projekt, und auch die Thunderbolt- beziehungsweise USB4-Treiber von Intel verlieren einen Maintainer.
Das KDE-Team arbeitet an einer eigenen Distribution namens KDE Linux – parallel zu dem bereits bestehenden KDE Neon. Die neue Distribution nutzt den Atomic-Ansatz, greift auf Arch-Pakete zurück und wirbt derzeit mit einer Banane.
Zwei größere Jubiläen stehen an: Während das Content-Management-System Joomla! im August 20 Jahre alt wird, bringt es das KDE-Projekt im nächsten Jahr auf 30 Lenze. Beide Projekte feiern ihren Geburtstag allerdings auf ganz unterschiedliche Weise.
Plasma Bigscreen sollte einen angepassten Plasma-Desktop auf große Fernseher bringen. Das mit vielen Ambitionen gestartete Projekt lag jedoch zuletzt auf Eis. Jetzt hat sich ein Plasma-Mobile-Entwickler der Software angenommen – zumindest vorübergehend.
Derzeit pflegt das KDE-Team ausgewählte Versionen ihrer Desktop-Umgebung Plasma etwas länger als die übrigen Releases. Da das jedoch mehr recht als schlecht klappt, geben die Entwickler die LTS-Fassungen jetzt auf.
Kurz vor der anstehenden Konferenz Akademy hat das KDE-Team seiner Programmsammlung KDE Gear ein Update spendiert. Größere Neuerungen gibt es zwar nicht, dafür aber viele kleine nützliche Verbesserungen für die alltägliche Nutzung.
Zur Desktop-Umgebung KDE Plasma gehört auch eine Sammlung mit Symbolen, die unter anderem in Symbolleisten zum Einsatz kommen. Die für das kommende Plasma 6 gedachten Symbole stehen jetzt als separates Paket parat.
Der Verein KDE e.V., der vor allem für seine Desktop-Umgebung bekannt ist, schreibt eine Teilzeitstelle für einen Projekt- und Eventmanager aus. Dieser soll vor allem für nachhaltige Software werben.
Die Entwickler der Desktop-Umgebung KDE Plasma haben das Veröffentlichungsdatum der nächsten großen Version 6 festgelegt und dabei den 28. Februar 2024 auserkoren.
Die KDE-Entwickler suchen für die kommende Version 6 ihrer Desktop-Umgebung ein neues Standard-Hintergrundbild. Dazu hat das KDE-Team einen Wettbewerb gestartet, dessen Gewinner ein Framework Laptop 13 winkt.
Die Desktop-Umgebung KDE Plasma nutzt zwar den Display-Manager SDDM, dieser gehört aber bislang nicht zum KDE-Projekt. Die KDE-Entwickler wollen das jetzt ändern.
Im Rahmen der Aktion „Season of KDE“ kann man dem KDE-Team unter die Arme greifen und bei einem von mehreren kleinen Projekten helfen. Ähnlich wie beim Google Summer of Code stehen den Helfern dabei erfahrene Mentoren zur Seite.
Wer das KDE-Team bei seiner Arbeit monetär unterstützen möchte, kann dies ab sofort besonders einfach im Rahmen der Blue-Friday-Aktion. Das dahinter stehende Spendensystem soll zudem langfristig die bisherigen Spendenseiten ablösen.
Das Latte Dock imitiert unter KDE Plasma das Dock aus macOS. Wie der Entwickler jetzt in seinem Blog verkündete, gibt er die Arbeit an der beliebten Erweiterung auf. Wer das Projekt übernehmen möchte, ist jedoch willkommen.
In Zusammenarbeit zwischen dem spanischen Hardwarehersteller Slimbook und der KDE-Entwickler entsteht der gleichnamige Laptop. Die jetzt erhältliche vierte Generation kommt mit vorinstalliertem KDE Plasma 5.25.
Der vom KDE-Projekt entwickelte Dokumentenbetrachter Okular ist als erstes Computerprogramm mit dem Blauen Engel ausgezeichnet worden. Es gilt damit als besonders ressourcenschonend.
Zur Desktop-Umgebung Plasma gehört auch die Softwareverwaltung Discover. Bislang konnte man über sie auch essenzielle Softwarepakete deinstallieren und so die Desktop-Umgebung unbrauchbar machen. Dies wird mit dem kommenden Plasma 5.24 nicht mehr möglich sein.







