Die Entwickler der JavaScript-Runtime Deno sammeln derzeit 200.000 US-Dollar, um ein Verfahren gegen Oracle führen zu können. Das Ziel: „JavaScript“ soll nicht mehr ein Markenname des Großkonzerns sein.
JavaScript
Die aktuelle Fassung der JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative bietet unter anderem eine WebGPU-Schnittstelle, zwei neue Coverage Reporters und erneut eine verbesserte Kompatibilität zu Node.js.
Mit dem Node.js-Konkurrenten Deno lassen sich komplette Anwendungen in JavaScript entwickeln. Die neue Version 1.37 erzeugt auf Wunsch einen sogenannten Deno Kernel, über den sich die JavaScript-Runtime auch in Jupyter-Notebooks nutzen lässt.
Die JavaScript-Runtime bietet Neuerungen beim Befehl „deno compile“, ändert einige APIs, kann TypeScript 5.0 ausführen und kommt Node.js-Entwicklern weiter entgegen. Aufgrund eines Bugs sollte man jedoch zur Version 1.32.1 greifen.
Die JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative Deno verwandelt die Konfigurationsdatei deno.js in eine Import Map und unterstützt ab sofort Build-in Node.js-Module. Abschließend gab es ein paar kleinere Änderungen an den APIs.
Die Node.js-Alternative Deno führt JavaScript-Programme losgelöst vom Browser aus. Die neue Version bietet einige kleinere Änderungen an der API. Zudem kann ein neues Tool Deno-Module als NPM-Pakete veröffentlichen.

