Der Manager für Container und virtuelle Maschinen liegt in einer neuen Version vor, die das Entwicklerteam besonders lange pflegen möchte. Mit ihr steigen gleichzeitig die Systemanforderungen, zudem gibt es kleinere Änderungen am CLI.
Incus
Neben einem flexibleren Logging verspricht die neue Version des Contianer- und VM-Managers Incus auch ein Hotplugging des Hauptspeichers in VMs, Performance-Verbesserungen sowie neue Network Adress Sets.
Mit dem Tool Incus jongliert man Container und virtuelle Maschinen. Zu eben jenen VMs liefert die neue Version 6.6 zusätzliche Informationen und Betriebsdaten. Darüber hinaus lassen sich jetzt Clustered LVM Volume Groups erstellen.
Incus jongliert Container und virtuelle Maschinen. Die neue Version kann einen Sub-Pfad eines Volumes als Disk verwenden und isolierte OVN-Netzwerke erzeugen. Der verfügbare Speicher für ein Projekt lässt sich zudem für jeden Storage Pool separat setzen.
Als Fork des Container-Managers LXD entstanden, entfernt sich die Version 6.2 von Incus weiter von seinem Vorbild. Die neuen Features implementierten dabei in erster Linie Studenten der Universität von Texas.

