Im Angesicht aussterbender Laufwerke sollen Probleme bei den optischen Bootmedien nicht mehr ein Fedora-Release verhindern. Darüber hinaus soll die Distribution kein Dual-Boot auf Intel-Macs unterstützen. Beide Vorschläge diskutiert gerade das Fedora-Team mit der Community.
Fedora
Das Windows Subsystem for Linux (WSL) ist um eine weitere Distribution reicher: Ab sofort gehört Fedora zu den offiziell unterstützten Linux-Systemen. Windows-Nutzern steht dabei zunächst Fedora 42 bereit, dem allerdings von Haus aus die Flatpak-Unterstützung fehlt.
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. Unter anderem steht Fedora 41 als fertiges Image für einige ausgewählte RISC-V-Systeme bereit.
Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.
Fedora bietet in einem eigenen Flatpak-Repository ein defektes Paket der Videosoftware OBS Studio an. Das wiederum führte erst zu Diskussionen und schließlich der Androhung von rechtlichen Schritten.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen. Für die Zukunft dieser Fassung sind im Fedora Wiki ein paar weitere Pläne aufgetaucht.
Auch die neue Version der Distribution Fedora offeriert besonders frische Software. Darüber hinaus installiert sie die proprietären Nvidia-Grafiktreiber auf Systemen mit Secure Boot und unterstützt einige MIPI-Kameras. Obendrauf gibt es neue Spins.
Wer Linux auf Apple-Computern mit ARM-Prozessor einsetzen möchte, kann zum neuen Fedora Asahi Remix 40 greifen. Die Distribution umfasst alle Neuerungen von Fedora 40 und erfüllt erstmals den OpenGL 4.6-Standard.
Pünktlich zum geplanten Veröffentlichungstermin hat das Fedora-Team die Version 40 freigegeben, die jetzt zwei neue Pakete für KI-Anwendungen bereithält. Die Workstation-Edition aktualisiert auf Gnome 46, zudem kommen die Atomic Desktops zurück.
Auch in der neuen Version bleibt die Distribution Fedora ihrem Motto treu, besonders aktuelle Software auszuliefern. So kommt unter anderem die Desktop-Umgebung Gnome 45 zum Einsatz, während im Hintergrund der Linux-Kernel 6.5 arbeitet.
Die Entwickler der Distribution Fedora beseitigen noch ein paar Bugs, wodurch sich die eigentlich Veröffentlichung der Version 39 verschiebt. Unter anderem startet Fedora noch nicht auf dem Raspberry Pi 4.
Die Distribution basiert auf der Workstation-Fassung von Fedora 38, erleichtert aber den Arbeitsalltag mit zahlreichen Modifikationen. So unterstützt beispielsweise GStreamer auch das AV1-Format.
Unter dem Namen Fedora Silverblue entsteht derzeit eine „immutable“ Variante der Distribution, dessen Basissystem nach der Installation nicht mehr verändert wird. Unter dem Namen Fedora Onyx gesellt sich eine Fassung mit Budgie-Desktop dazu.
Das Team hinter der Fedora-Edition mit KDE Plasma überlegt derzeit, nur noch auf Wayland zu setzen und den X.org-Server komplett aus der Distribution zu werfen. Der entsprechende Vorschlag wird allerdings noch fleißig diskutiert.
Eine Woche früher als eigentlich geplant, liegt die Distribution Fedora in einer neuen Version vor. Die nutzt als Desktop-Umgebung Gnome 44, bietet Neuerungen beim Paketmanager und offeriert wie immer brandaktuelle Software.
Die Distribution liefert aktuelle Software, lässt sich etwas abspecken und unterstützt ab sofort auch offiziell den Raspberry Pi 4. Offiziell wieder verfügbar ist die Variante Fedora Cloud.
Wie immer bringt die Distribution brandaktuelle Software mit. So arbeitet im Hintergrund der Linux-Kernel 5.17, ins Internet geht Firefox 100. Des Weiteren hat Cockpit den Umgang mit Samba gelernt, Ansible verteilt sich auf mehrere Pakete und Podman springt auf die Version 4.
Anaconda-Entwickler Jan Kopřiva hat im Fedora Community Blog einen Einblick in die Umbauarbeiten am Installationsassistenten geben, der auch in anderen Distributionen wie RHEL und CentOS zum Einsatz kommt. Demnach wird das Werkzeug zukünftig auf Cockpit basieren.







