Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Distribution
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. Unter anderem steht Fedora 41 als fertiges Image für einige ausgewählte RISC-V-Systeme bereit.
Lässt man eine Linux-Distribution mit den passenden Werkzeugen mehrfach automatisch bauen, weichen die Ergebnisse voneinander ab. Dem Projekt Reproducible-openSUSE (kurz RBOS) ist es jetzt gelungen, eine Distribution mit aufs Bit identischen Paketen zu erzeugen.
Die Entwickler der Linux-Distribution Serpent OS taufen ihre Distribution um. Der neue Name AerynOS soll für Helfer einladender klingen und zudem auf die Wurzeln des Projekts verweisen. Die Entwicklung selbst soll mit gleichem Team unverändert weiterlaufen.
Die Entwickler der Distribution Chimera Linux haben neue Startmedien veröffentlicht. Die bringen im Wesentlichen die Softwarepakete auf den neuesten Stand, darunter auch die Desktop-Umgebungen. Eine 32-Bit-PowerPC-Edition gehört jetzt zu den unterstützten Architekturen.
Die leichtgewichtige Distribution für SoC-Systeme wie den Raspberry Pi bietet über alle unterstützten Geräte hinweg kleine Neuerungen. So gibt es Verbesserungen bei der automatischen Einrichtung sowie ein paar aktualisierte Images.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Distribution EndeavourOS haben neue Startmedien veröffentlicht. Neben aktualisierten Softwarepaketen schrauben die auch an den Themes, beheben Installationsprobleme und offerieren einen Speichertest auf EFI-Systemen.
Die Entwickler des Router-Betriebssystems OpenWrt starten eine neue stabile Versionsreihe. Dessen erstes Release aktiviert auf einigen Systemen Access Control Lists und Multipath TCP. Darüber hinaus unterstützt OpenWrt jetzt über 100 zusätzliche Geräte.
Der Univention Corporate Server aktualisiert in seiner neuen Version den Unterbau, nutzt Python 3.11 und wechselt zum Identity Provider Keycloak. Darüber hinaus gab es einige kleinere Verbesserungen, etwa beim Single Sign-on und Single Logout.
Die besonders schlanke Distribution PorteuX basiert auf Slackware und verbessert in ihrer neuen Version den Installationsassistenten. Darüber hinaus unterstützt sie Docker und aktualisiert die Desktop-Umgebungen.
Nachdem bereits das Freedeskop.org-Projekt einen neuen Hoster sucht, trifft es jetzt weitere Projekte wie Alpine Linux und das Flatpak-Repository Flathub. Auch ihnen stellt das Unternehmen Equinix in Kürze keine kostenlosen Server mehr zur Verfügung.
Die Distribution ParrotOS richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen primär an Sicherheitsexperten und Pentester. Die neue Ausgabe aktualisiert zahlreiche Pakete und korrigiert Fehler. Größere Änderungen sucht man hingegen vergebens.
Die auf den KDE Plasma Desktop fokussierte Rolling-Release-Distribution aktualisiert die mitgelieferte Software, offeriert erstmals den Zen Browser sowie die Rechtschreibprüfung Harper, unterstützt das Bcachefs-Dateisystem und tauscht das Phonon-Sound-Backend aus.
Die neue Version der Distribution Solus trägt den Codenamen Endurance und betreibt im Wesentlichen Produktpflege. Unter anderem gibt es frische Kernel und eine bessere Unterstützung für Nvidia-Grafikkarten. Das alte Solus Software Center steht zudem vor der Ausmusterung.
Ursprünglich als Community-Variante (Spin) gestartet, gehört die KDE-Plasma-Variante von Fedora seit Herbst zu den offiziellen Editionen. Für die Zukunft dieser Fassung sind im Fedora Wiki ein paar weitere Pläne aufgetaucht.
Die auf Debian basierende Linux-Distribution liegt in einer neuen Version vor, die jedoch im Wesentlichen nur Produktpflege betreibt. Neben kleineren Verbesserungen am Installationsassistenten und dem Paketmanager gab es auch ein Update der Sprachpakete.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution bringt einen neuen Kernel, sichert den Remote-Zugriff weiter ab und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kleinere Änderungen.
Die an Sicherheitsexperten und Pentester gerichtete Distribution offeriert kurz vor Weihnachten zahlreiche Neuerungen. So gibt es Python 3.12, Gnome 47, aufgefrischte NetHunter-Varianten und Unterstützung für den Raspberry Pi Imager. Dafür ist die 32-Bit-Fassung Geschichte.














