Die neuen Startmedien der Distribution für Sicherheitsexperten bringen den Kernel 4.19.28 mit, beheben zahlreiche Fehler und aktualisieren die enthaltenen Pakete. Obendrauf stellen die Entwickler noch neue Version von Kali NetHunter bereit.
Distribution
Mit ihrer Distribution Antergos wollten die Entwickler eine benutzerfreundliche Variante von Arch Linux schaffen. Nach sieben Jahren ist damit jedoch jetzt Schluss: Die Macher geben aus Zeitmangel ihr Projekt auf.
Mit der Distribution Tails können Anwender ohne Konfiguration sicher und anonym über das Tor-Netzwerk ins Internet. Die neue Version 3.14 schließt durch aktualisierte Anwendungen mehrere Sicherheitslücken und behebt kleinere Fehler.
Die Distribution nutzt ab sofort Debian 9.9 als Grundlage. Durch einige entfernte Pakete, wie etwa überflüssige Sprachdateien, fällt das ISO-Image kleiner aus. Pkexec ersetzt das obsolete Gksu.
Die Macher der Distribution Tails verwenden zwar eine neue Version des Tor-Browsers, der aber auf der alten Firefox-Version basiert. Die Addons aktiviert dort wieder ein Workaround, den Mozilla auf einer Seite direkt nach Bekanntwerden des Bugs publiziert hatte.
Die Workstation-Fassung nutzt als Desktop-Umgebung standardmäßig Gnome 3.32. Dank besser gepackten Metadaten arbeitet die Paketverwaltung via DNF schneller. Der Boot-Manager folgt der Boot Loader Specification der Systemd-Macher.
Die neue Version 5.4 bietet unter anderem ein grafischen Installationsassistenten für Ceph. Zudem unterstützt sie das Universal Second Factor Protocol und kann Qemu-Gäste unabhängig vom darin laufenden System in den Ruhezustand versetzen.
Die Entwickler der Distribution MX haben eine neue Version veröffentlicht, die im Wesentlichen die enthaltenen Pakete aktualisiert. Einige kleinere Neuerungen gab es bei den hauseigenen MX-Apps. Die Distribution basiert auf Debian und entsteht in Kooperation zwischen den antiX- und der...
Die Entwickler der extrem leichtgewichtigen Distribution Puppy Linux haben die Version 8 veröffentlicht. Sie basiert auf Ubuntu 18.04 „Bionic“, bringt zahlreiche Softwarepakete auf den neuesten Stand und bietet einige kleinere Verbesserungen. Unter anderem ist die Anwendung Homebank zurück.
Mit der Distribution Tails können Anwender ohne Konfiguration anonym und sicher im Internet surfen. Die neue Version 3.13 behebt mehrere Fehler, aktualisiert wichtige Komponenten und verbessert die Eingabe von chinesischen Zeichen.
Die Entwickler der vor allem an Sicherheitsexperten gerichteten Distribution Kali Linux haben neue Installations- und Startmedien veröffentlicht. Kali Linux 2019.1 nutzt jetzt den Kernel 4.19.13 und aktualisiert die mitgelieferte Software.
Die Macher der Distribution MX haben eine neue Version veröffentlicht. MX-18.1 aktualisiert im Wesentlichen die enthaltene Software und behebt Fehler.
Die Distribution Tails erlaubt das sichere und anonyme Surfen im Internet, ohne die entsprechenden Softwarekomponenten manuell einrichten zu müssen. Die jetzt freigegebene Version 3.12 ändert die Installationsprozedur, aktualisiert die mitgelieferten Komponenten und soll schneller starten.
Die Entwickler der vor allem an Sicherheitsexperten gerichteten Distribution Parrot haben die neue Version 4.5 freigegeben. Sie unterstützt erstmals keine 32-Bit-Systeme mehr. Im Gegenzug gibt es eine virtuelle Maschine, den Linux-Kernel 4.19 und Metasploit 5.0.
Die Entwickler der Distribution Endless OS haben eine neue Version freigegeben. In ihr können Administratoren bestimmen, welche Apps die Benutzer installieren und starten dürfen. Des Weiteren haben die Entwickler die Hardware-Unterstützung verbessert.
Die Deepin-Macher haben eine neue Version ihrer auf Debian basierenden Distribution veröffentlicht. Die selbstentwickelte Desktop-Umgebung DDE erkennt jetzt verschiedene Fingergesten auf Touchscreens, zudem gibt es die neue Funktion „Smart Mirror Switch“.
Die auf Debian Testing basierende Distribution Netrunner liegt in einer neuen Version vor. Diese aktualisiert nicht nur die mitgelieferte Software, sondern zeigt sich auch in einem überarbeiteten schwarzen Design.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich schnell Festplattenabbilder erstellen und zurückschreiben. Jetzt haben die Entwickler die „Stable“-Ausgabe aktualisiert. Im Wesentlichen betreiben sie dabei Produktpflege.

















