Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted liegt in einer neuen Version vor, die Exfat-Dateisysteme bei deren Prüfung direkt repariert. Das zu GParted gehörende Live-System nutzt ab sofort den Kernel 6.1.12-1.
Distribution
Die auf Arch Linux basierende Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Pentester und Sicherheitsexperten. Die aktualisierte Fassung mit dem Codenamen Parthenos kommt mit neuen Hacking Roles, Hack The Box VIP-Inhalten und weiteren kleinen Veränderungen.
Das auf Debian basierende Live-System klont und sichert Partitionen. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete, offeriert das Speichertestprogramm Memtest86+ 6.00 und bietet einige weitere interessante kleine Neuerungen.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an Pentester und Sicherheitsexperten. Mit der neuen Version 5.2 betreiben die Entwickler im Wesentlichen Produktpflege.
Die Univention GmbH hat der Versionsreiche 5 ihrer Server-Distribution ein kleines Update spendiert. Das wiederum bietet neben neuen Apps auch einige kleinere Verbesserungen bei der Usability.
Wie in jedem Quartal haben die Sparky-Entwickler die Stable-Ausgabe ihrer Distribution aktualisiert. Die Version 6.6 bringt in erster Linie behutsam aufgefrischte Software mit. Darüber hinaus lässt sich jetzt auch ein USB-Stick mit Persistenz-Funktion erstellen.
Die Entwickler haben für die neue Hauptversion ihrer Distribution an der Software-Verwaltung AppCenter geschraubt, den hauseigenen Anwendungen viele kleine Verbesserungen spendiert und die Einstellungen an vielen Stellen optimiert.
Die Entwickler der Rolling-Release-Distribution für Pentester und Sicherheitsexperten haben neue Startmedien veröffentlicht. Gnoppix 23.2 frischt vor allem die mitgelieferten Pakete auf und integriert eine Gnome-Erweiterung, die den Zugriff auf ChatGPT ermöglicht.
Nachdem viele Nutzer in der Vorversion des Live-Systems über Probleme gestolpert waren, bessern die Entwickler mit der Version 5.9 jetzt an vielen Stellen nach. So soll Tails durch das Update auf den Kernel 6.0.12 unter anderem besser auf einigen Grafikkarten laufen.
Mit der dritten großen Aktualisierung der Versionsreihe 21 setzt die Distribution auf Debian 11.6 auf. Die Desktop-Umgebung Xfce meldet in ihrer noch recht jungen Version 4.18, während es bei zwei mitgelieferten Standardprogrammen zu einem Wechsel kam.
Die neue Version der Media-Center-Distribution bringt trotz des kleinen Versionssprungs einige erwähnenswerte Änderungen mit. So kommt ab sofort Kodi 19.5 zum Einsatz, Besitzer eines Raspberry Pis müssen zudem je nach Modell mit Einschränkungen leben.
Die Entwickler des Ubuntu-Derivats Xubuntu stellen ab der kommenden Version 23.04 ein weiteres ISO-Image bereit. Diese Xubuntu Minimal getaufte Variante installiert lediglich ein Basissystem.
Die neue Version der Distribution bedient sich standardmäßig beim Flathub-Repository, bringt Samba mit und offeriert erstmals den Pulseaudio Equalizer. Die Basis der hauseigenen Desktop-Umgebung stellt jetzt KDE Plasma 5.26.4.
Obwohl die Distribution zur Systemrettung nur die hinterste Stelle der Versionsnummer erhöht, bringt sie ein paar interessante Neuerungen mit. Unter anderem steht das Tool Inxi bereit, als Desktop-Umgebung dient das neue Xfce 4.18.
Die beliebte Desktop-Distribution kehrt der grünen Farbgebung den Rücken, bietet eine vollständige Flatpak-Integration, erleichtert das Prüfen eines ISO-Images und verbessert die Treiberverwaltung. Obendrauf gibt es Cinnamon 5.6, Mate 1.26 und Xfce 4.16.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen vor allem an System-Administratoren, basiert auf Debian Testing und arbeitet nach dem Rolling-Release-Prinzip. Die aufgefrischten Startmedien bringen erstmals Exegol mit.
Die in China entwickelte Desktop-Distribution verbessert in ihrer neuen Version den App Store und den Dateimanager. Neu ist das Programm Deepin Home, das Neulingen alle wichtigen Informationen und Links präsentiert.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Penetration-Tester erweitert das Werkzeugangebot und aktualisiert neben Gnome auch KDE Plasma. Ein zusätzliches Image für Qemu ermöglicht den Betrieb auf weiteren Plattformen. Größere Neuerungen gab es zudem bei Kali NetHunter.















