Die Distribution aktualisiert zahlreiche Softwarepakete, verändert leicht das Verhalten des Installationsassistenten Calamares, kann jetzt von Haus aus auch Android Apps ausführen und nutzt den Linux-Kernel 6.2.13-1 in der Liquorix-Fassung.
Distribution
Das Live-System zum schnellen Klonen und Sichern von Partitionen frischt in seiner neuen Version vor allem die enthaltene Software auf. Darüber hinaus gab es kleine Anpassungen an einigen Werkzeugen.
Das auf Arch Linux basierende System kann Softwarepakete aus anderen Distributionen installieren sowie Android-Apps ausführen. Die Programme laufen dabei ab sofort in Podman-Containern. Vereinfacht haben die Entwickler zudem die Installation von Arch-Linux-Paketen.
Eine Woche früher als eigentlich geplant, liegt die Distribution Fedora in einer neuen Version vor. Die nutzt als Desktop-Umgebung Gnome 44, bietet Neuerungen beim Paketmanager und offeriert wie immer brandaktuelle Software.
Das extrem kleine Live-System hebt unter anderem den Kernel, die Glibc und die Binutils auf neue Versionen. Darüber hinaus gab es Änderungen am Skript rebuildfstab.
Die aktualisierten Distributionen 4MLinux und TheSSS bringen in erster Linie die Softwarepakete auf den aktuellen Stand. 4MLinux wechselt den Media-Player und fügt das Malprogramm Krita dem Programmangebot hinzu.
Die Distribution basiert auf Ubuntu und enthält zahlreiche Lern- und Lernprogramme. Bis zur Einstellung 2016 zählte Edubuntu sogar zur Riege der offiziellen „Ubuntu Flavours“. Jetzt hat der Maintainer von Ubuntu Studio zusammen mit seiner Frau das Derivat reanimiert.
Die Distribution für Systemadministratoren nutzt jetzt den Linux Kernel 6.1, bietet sieben neue Programme und frischt das zugrundeliegende Debian-System auf. Verfügbar ist zudem Memtest86+ in der Version 6.10.
Über seine Mailingliste hat Canonical das Team hinter der Distribution Ubuntu Cinnamon Remix darüber informiert, dass dieses Derivat ab Ubuntu 23.04 als offizielles Flavour anerkannt wird.
Das Kiosk-System frischt den Kernel, die Browser und viele weitere Kernkomponenten auf. Des Weiteren unterstützt die neue Version das exFAT-Dateisystem sowie die MD5-Authentifizierung in WLAN-Netzen, die nach dem 802.1x-Protokoll funken.
Mit der Distribution lässt sich schnell eine Umgebung für virtuelle Maschinen und Container aufsetzen. Die neue Version 7.4 offeriert ein neues dunkles Theme. Darüber hinaus liegen die Kernkomponenten QEMU, LXC und ZFS in frischen Versionen bei.
So arbeitet jetzt im Hintergrund der Linux-Kernel 6.1.20 mit Long Term Support. Wieder an Bord ist der Videotreiber „xf86-video-qxl“, da dessen Bugs mittlerweile ausgemerzt seien.
Das Live-System zum anonymisierten Surfen im Internet nutzt ab sofort den Hauptspeicher effizienter, erlaubt die Aufnahme von Screencasts und frischt die Kernkomponenten auf.
Die auf Debian basierende Distribution setzt in ihrer aktualisierten Fassung den Liquorix-Kernel 6.1.15-1 ein. Darüber hinaus frischt sie zahlreiche Softwarekomponenten auf, hat erstmals OpenVPN an Bord und bietet die Wahl zwischen einem angepassten KDE Plasma und Maui.
Mit LibreELEC lässt sich schnell ein Media-Center-PC aufsetzen. Die größte Neuerung der Version 11.0 ist das Update auf die verwendete Media-Center-Software Kodi 20.0. Für x86-Systeme steht zudem ein Generic Legacy Image bereit.
Das Live-System vereinfacht das Klonen und Sichern von Partitionen. Die neue Version 2.4.2 behebt vor allem Fehler und bringt drei weitere kleinere Tools mit. Darüber hinaus steht jetzt auch eine Fassung bereit, die Ubuntu 22.10 als Unterbau nutzt.
Das auf Gentoo basierende Live-System dient primär zur Datenrettung. Die neue Version 0.112 nutzt jetzt den Linux-Kernel 6.2.2 und frischt die Softwarepakete auf.
Mit der Anleitung Linux from Scratch kann sich jeder von Grund auf ein eigenes Linux-System zusammenstellen. Die neue Ausgabe in Version 11.3 verwendet den Kernel 5.19.2. Größere Änderungen gab es auch beim Ergänzungsband BLFS.

















