Im eigenen Discourse-Forum hat Canonical seine Pläne für Ubuntu 25.10 veröffentlicht. So will das Team zwei Standard-Anwendungen tauschen, Variable Refresh Rates unterstützen, Wayland-Sitzungen auf Nvidia-Karten verbessern und den Desktop vollständig auf RISC-V-Syteme bringen.
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Die neue Ubuntu-Version „Plucky Puffin“ nutzt Gnome 48, schraubt am Installationsassistenten und führt für Programmierer das Konzept der Devpacks ein. Erstmals gibt es zudem ein Image der Desktop-Fassung für ARM64-Systeme.
Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Canonicals Container-Dienst LXD schiebt jetzt virtuelle Maschinen automatisch auf passende CPU-Kerne. Des Weiteren startet die Version 6.1 endlich wieder VMs auf Systemen mit mehr als 64 CPUs, entfernt aber aus Sicherheitsgründen das Trust Passwort Feature.
Nur kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 23.10 musste Canonical die Startmedien schon wieder offline nehmen. Ein Übersetzer hatte offenbar menschenverachtende und unpassende ukrainische Texte in den Installationsassistenten geschmuggelt.
Canonical hat turnusgemäß eine neue Version seiner Distribution freigegeben. Der „mantische Minotaurus“ aktualisiert die Softwarepakete und spannt den Linux-Kernel 6.5 ein. Die Desktop-Umgebung basiert auf Gnome 45 und bietet einen neuen App-Store.
Der Container-Manager LXD hatte bislang seine Heimat im offenen Community-Projekt Linux Containers. Jetzt hat LXD-Erfinder Canonical das Tool komplett unter seine Kontrolle gebracht. Die entsprechenden Anlaufstellen beim Linux-Containers-Projekt werden abgeschaltet.
Canonical hat pünktlich eine neue LTS-Version seiner Distribution veröffentlicht, die standardmäßig Nftables als Firewall einsetzt sowie in der Desktop-Fassung standardmäßig Wayland aktiviert. Darüber hinaus frischt sie die enthaltenen Softwarepakete auf.
Die aktualisierte Fassung von Canonicals Distribution mit Langzeitunterstützung fasst alle bislang aufgelaufenen Fehlerkorrekturen zusammen. Darüber hinaus bietet sie einen neuen Hardware Enablement Stack (HWE), der den Kernel und den Grafikstack modernisiert.
Kurz nach der Veröffentlichung von Ubuntu 20.10 startet die Entwicklung der nächsten Version 21.04. Dazu passend hat Canonical das genaue Release-Datum, den Codenamen und erste Neuerungen preisgegeben.
Canonical hat seine Distribution mit Langzeitunterstützung aktualisiert. Neben den Desktop-, Server- und Cloud-Fassungen von Ubuntu 20.04 liegen auch die Derivate wie Xubuntu in neuen Versionen vor.
Canonical hat jetzt auf seiner Mailingliste bekannt gegeben, welcher Linux-Kernel in der kommenden Ubuntu-Version zum Einsatz kommen wird. Demnach setzen die Entwickler auf den Linux-Kernel 5.4 statt der aktuellen Version 5.6.
Bereits seit letztem Jahr stellt Canonical keine Installationsmedien mehr für 32-Bit-Systeme bereit. Auf der Mailingliste der Entwickler hat jetzt der Ubuntu-Release-Manager Steve Langasek angekündigt, die i386-Architektur grundsätzlich nicht mehr zu unterstützen.
Wie Canonical in seinem Blog mitteilt, hat die Distribution Ubuntu 16.04.4 LTS die Common Criteria EAL2-Zertifizierung erhalten. Dieser Standard zeichnet Produkte aus, die einen vorgegebenen Katalog an Sicherheitskriterien einhalten.
Canonical hat den Codenamen der nächsten Ubuntu-Version verraten. Zudem gibt es einen vorläufigen Zeitplan. Demnach soll der „Disco Dingo“ am 18. April 2019 erscheinen.
Canonical hat die Final Beta des kommenden Ubuntu 18.10 veröffentlicht. Die Version ist zwar für Tester gedacht, sie gibt aber auch einen guten Ausblick auf die im Oktober erwartete finale Version. Auch die offiziellen Ubuntu-Derivate sind als Beta-Version zu haben.
Canonical hat der aktuellen Ubuntu-Version mit Long Term Support ein Update spendiert. Unter anderem schließt die Version 18.04.1 einige Sicherheitslöcher. Wie immer gibt es auch aktualisierte Startmedien.
Canonical-Mitarbeiter Will Cooke hat in einem Blog-Beitrag einen Ausblick auf die geplanten Neuerungen im Desktop von Ubuntu 18.10 gegeben. Derweil haben die Kubuntu-Entwickler beschlossen, keine 32-Bit-Fassung ihres Derivats mehr anzubieten. Ein neuer Roboter mit Ubuntu im Hirn sammelt...








