Das kommerzielle Office-Paket des Nürnberger Entwicklers SoftMaker prüft die Grammatik zusätzlich mit dem prinzipiell quelloffenen LanguageTool. Allerdings gibt es dabei gleich mehrere Haken, von denen einer vor allem Unternehmen betrifft.
Büropaket
nmal im Jahr veröffentlicht Collabora eine neue Major-Version seines Online-Office-Pakets. Die trägt diesmal die Versionsnummer 25.04 und kommt mit vielen kleinen nützlichen Funktionen. Darunter unter eine Autovervollständigung und PDF-2.0-Unterstützung.
Das Büropaket ONLYOFFICE Docs liegt in Version 9.0 vor, die eine verbesserte Benutzeroberfläche bietet, Markdown-Dateien verarbeitet und einen Diagramm-Viewer enthält. Obendrauf gibt es noch eine weitere Prise künstliche Intelligenz.
Mehr Privatsphäre auf Knopfdruck, Unterstützung für das Dateiformat ODF 1.4, automatisches Signieren von Dokumenten und viele weitere kleinere Änderungen bietet die neue LibreOffice-Version. Wie so häufig blieben auch bei diesem Update größere Änderungen aus.
Das sowohl als Desktop- und Online-Fassung vorliegende Büropaket Onlyoffice bietet in seiner neuen Version unter anderem eine Screenreader-Funktion, die Bearbeitung von PDF-Dokumenten, und eine automatische Silbentrennung.
Die Document Foundation hat eine neue Version ihres Büropakets veröffentlicht. In LibreOffice 6.2 gilt die neue Symbolleiste „NotebookBar“ nicht mehr als experimentell. Die Entwickler haben zudem die Symbole überarbeitet, die Kontextmenüs aufgeräumt und die Kompatibilität mit MS Office verbessert.
Das Nürnberger Unternehmen SoftMaker hat auch in diesem Jahr seine Aktion „Load and Help“ gestartet. Für jeden Download des kostenlosen Büropakets FreeOffice 2018 spendet SoftMaker 10 Cent für einen gemeinnützigen Zweck. Die Spendenkampagne läuft noch bis zum 24. Dezember.



