Die Distribution Tsurugi Linux soll vor allem in der digitalen Forensik und bei Incident-Response-Untersuchungen helfen. Die aktuelle Version 25.11 haben die Entwickler komplett neu entwickelt, und um nicht mehr gewartete Werkzeuge erleichtert.
Die Version 9.0 der Programmiersprache Racket kann erstmals parallele Threads zünden, die tatsƤchlich getrennt auf einzelnen Prozessorkernen laufen. Ebenfalls neu sind die Sprach-Features āblack-boxā und ādecompile-linkletā.
Das Hauptspeichertestwerkzeug Memtest86+ liegt in einer neuen Major-Version vor, die vor allem die jüngsten Prozessoren von Intel und AMD unterstützt. Anwender dürfen die Benutzeroberfläche in einen Dark Mode schalten, zudem gab es ein paar Optimierungen unter der Haube.
Neben der Standard-Distribution des Raspberry Pi liegt auch der Raspberry Pi Imager in einer neuen Version vor. Letztgenannten Helfer haben die Entwickler sogar einmal auf Links gekrempelt.
Der Laptop-Hersteller Tuxedo beendet nach 18 Monaten die Entwicklung eines ARM-Notebooks mit einem Snapdragon X Elite SoC von Qualcomm. Das entsprechende Projekt liegt allerdings erst einmal nur auf Eis.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben ā und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: āDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā
Das brandneue PHP 8.50 parst URLs und URIs, macht mit einem Pipe-Operator verschachtelte Funktionsaufrufe verstƤndlicher und klont Dank āClone Withā Objekte flexibler. Obendrauf gibt es das neue Attribut ā #[\NoDiscard]ā.
Auf Wunsch liefert Dell seinen Laptop Pro Max 16 Plus mit Qualcomm AI 100 NPU aus. Der relativ mƤchtige KI-Beschleuniger ist im Moment nur in Kombination mit Ubuntu als Betriebssystem zu haben.
Die Macher des Virenscanners ClamAV wollen ihre Signaturdatenbank verschlanken. Dazu werfen sie Signaturen über Bord, die ākeinen Wert mehr für die Communityā haben. Das führt jedoch zu einem unangenehmen Nachteil.
Die Virtualisierungs- und Containerlösung Proxmox VE kann in ihrer neuen Version OCI-Images als Vorlagen nutzen, speichert den Zustand des vTPM im QCOW2-Format, knipst schnell eine Nested Virtualization an und verrät mehr über den Software-Defined Networking Stack.
Das extrem leichtgewichtige Live-System Finnix hilft vor allem bei der Reparatur und Datensicherung. Die neue Version aktualisiert die Softwarepakete und steht erstmals offiziell auch als Container parat. Das zugehƶrige Container-Image folgt dem OCI-Standard und lƤsst sich somit unter allen...
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben ā und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: āDie Linux-Woche in Bits und Panik.ā
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Die aus BlackTrack hervorgegangene Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester liefert in ihrer neuen Version einen leicht aufpolierten Desktop. Mit an Bord ist erstmals das Tool Arkime, das auf ein Elasticsearch-Backend zurückgreift.
Wer PDF-Dokumente bearbeiten mƶchte, kann ab sofort zu BentoPDF greifen. Das neue Tool erstellt und manipuliert PDF-Dateien komplett lokal im Browser. Die Dokumente verarbeitet folglich kein Server, auch wenn ein solcher BentoPDF ausliefert.
Das Live-System Clonezilla hilft beim Sichern und Klonen von Partitionen. Die neue Version 3.3.0-33 aktualisiert das Basissystem, fügt weitere Kommandozeilenprogramme hinzu und verbessert einige bestehende Werkzeuge.
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Namjae Jeon hat einen neuen Kernel-Treiber für das Dateisystem NTFS vorgestellt. Im Gegensatz zum aktuellen NTFS3 soll NTFS plus schneller arbeiten. Interessanterweise basiert sein Treiber auf dem ursprünglichen NTFS-Kernel-Treiber.










