Die Deutschen mögen ketterauchende Altkanzler, kinderreiche Ministerinnen und Talkmaster mit Konfirmandengesicht. Das hat das Nachrichtenmagazin Der Spiegel herausgefunden. Auch in der Open-Source-Szene gibt es Ikonen und Scharlatane. Wer macht hier das Rennen?
In einer Umfrage hat das Nachrichtenmagazin Spiegel die Deutschen nach Personen befragt, die sie für moralisch integer halten. Ketterauchende Ex-Kanzler und kindereiche Ministerinnen schneiden dabei ebenso gut ab wie Talkmaster, die auch als Schwiegersohn durchgehen.
Da stellt sich die Frage, wen respektiert die Community, und wer redet sich um Kopf und Kragen? Gibt es Beispiele für Entwickler, Experten, Projektmitglieder, die aufgrund ihres Handelns ein besonders hohes Ansehen genießen? Wer einen prominenten Kopf weiß, hinterlässt einfach Name (und Projekt) zusammen mit einer URL in einem Kommentar.
Das gleiche gilt für Leute, die durch ihre unablässigen Bemerkungen den Ideen von Open Source und freier Software eher schaden als nutzen. Hier gilt: Keine Diffamierung! Wer einen Namen nennt, sollte (am besten mit einem Link) begründen, warum die Wahl auf diesen gefallen ist.






Da es hier so lange keine Kommentare gegeben hat, will ich mich einmal daran versuchen ein paar Vorschläge zu machen. Zuerst einmal, möchte ich klarstellen, dass für mich die Open-Source-Gemeinde weit über den GNU und Linux Tellerrand hinausgeht. Daher dürften einige Personen vielen hier vielleicht auch gar nichts sagen. Positivliste Als positiv empfinde ich *Eric Raymond, den Autor von “Die Kathedrale und der Basar”, sowie Mitgründer des OSI. *Linus Torvals (Linux/GIT), vor allem wegen seiner pragmatischen Sicht auf OSS. *Theo de Raadt (OpenBSD), wegen seines Kampfes um offen dokumentierte Hardware, die allen OSS Betriebssystemen von Nutzen ist. *Simon Phipps, wegen… Mehr »