Nachrichten
Der Fotograf Peter Adams gibt den Machern freier Software im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht: In seinem Langzeitprojekt Faces Of Open Source porträtiert er die Entwickler.
Vom 23. bis 26. Oktober 2017 veranstaltet die Linux Foundation in Prag den Open Source Summit Europe. Er vereint ab sofort mehrere ehemals separate Konferenzen. Jetzt haben die Veranstalter die Vortragenden der Keynotes bekannt gegeben.
Seit 20 Jahren bietet Dell Workstations der Precision-Reihe an. Pünktlich zum Jubiläum soll es überarbeitete Rechner geben. Die Jubiläumsedition des Notebooks Precision 5520 lässt sich schon jetzt mit Ubuntu vorbestellen.
Die Macher der Distribution Linux Mint geben in ihrem Blog einen Ausblick auf die geplanten Neuerungen der nächsten Version 18.3. Die größten sichtbaren Änderungen bringt derzeit der Software-Manager mit.
Die Entwickler hinter Lubuntu, Kubuntu, Ubuntu Mate, Ubuntu Budgie und Ubuntu Kylin haben jeweils eine neue Testversion veröffentlicht. Die „Alpha 2“ ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht, gibt aber einen Ausblick auf die kommende Version 17.10.
Vorgestern hatte Adobe angekündigt, Ende 2020 seine proprietäre Flash-Technik sterben zu lassen. Jetzt haben Fans eine Petition gestartet, mit der sie Adobe dazu bewegen wollen, zumindest die Spezifikation von Flash unter einer Open-Source-Lizenz freizugeben.
Die Entwickler des beliebten Content-Management-Systems Joomla! haben die Version 3.7.4 veröffentlicht. Sie behebt mehrere kritische Fehler, weshalb Seitenbetreiber schnellstmöglich das Update einspielen sollten.
Welche Anwendungen sollen in der übernächsten Ubuntu-Version 18.04 standardmäßig zum Einsatz kommen? Diese Frage stellt Hersteller Canonical derzeit in einer Umfrage seinen Anwendern, die auf diese Weise mitentscheiden können.
In einem Blog-Beitrag hat Entwickler Adobe angekündigt, sein Ökosystem Flash nur noch bis zum Ende des Jahres 2020 anbieten und pflegen zu wollen. Adobe rät bisherigen Anwendern, auf offene Formate umzusteigen.
Der vom Mplayer2 abgeleitete Medien-Player MPV liegt in einer neuen Version vor. Die Neuerungen halten sich zwar in Grenzen, könnten aber einige Anwender betreffen. So ist die Unterstützung von DVB-Fernsehen jetzt standardmäßig deaktiviert.
Microsoft hat seinen neuen Skype-Client in einer neuen Version veröffentlicht. Für Anwender bringt er vor allem eine große Neuerung mit: Ab sofort sind auch über den Linux-Client die sogenannten Gruppen-Videoanrufe möglich.
Die Macher der Distribution SparkyLinux haben die Installations- und Startmedien ihrer Rolling-Release-Variante aktualisiert. Die neue Version 5.0 mit dem Codenamen Nibiru nutzt ab sofort die Pakete aus dem Debian-Testing-Zweig („Buster“) und kommt mit einer frischen Optik.
Unter dem Namen Remix OS hat die Firma Jide ein Android-System entwickelt, das auf jedem PC lief. Auf diese Weise konnten Anwender Android-Apps auf ihrem Computer starten. Jetzt hat Jide jedoch die Arbeit an Remix OS eingestellt.
Der zur Desktop-Umgebung Gnome gehörende und auf vielen Distributionen standardmäßig zum Einsatz kommende Dokumentenbetrachter Evince besitzt eine Sicherheitslücke. Über manipulierte Comic-Bücher lässt sich beliebiger Code einschmuggeln.
Die Distribution Parrot richtet sich mit ihren vorinstallierten Tools vor allem an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester. In der neuen Version 3.7 werkelt nicht nur der Linux-Kernel 4.11, sie basiert auch auf dem Testing-Branch von Debian 10.
Heute am 12. Juli protestieren zahlreiche Unternehmen und Organisationen mit verschiedenen Aktionen für den Erhalt der Netzneutralität. Anlass ist das Vorhaben der amerikanische Behörde FCC, den sogenannten Title II zu streichen.
Das Fedora-Projekt hat eine neue Version seiner Distribution veröffentlicht, die zahlreiche größere Neuerungen mitbringt. So verwendet die Workstation-Varianten Fedora 26 jetzt die Desktop-Umgebung Gnome in der Version 3.24.















