Nachrichten
Die auf Ubuntu basierende Distribution Bodhi Linux liegt in einer neuen Version vor. Die Entwickler haben allerdings nur die Programme und den Unterbau aktualisiert. Anwender von Bodhi Linux müssen zudem nicht aktiv werden.
Das Emmabuntüs-Projekt bietet mehrere Linux-Distributionen an, die unter anderem für den Einsatz auf schwachbrüstigen Rechnern und Computern in Entwicklungsländern gedacht sind. Jetzt haben die Entwickler ihre Debian-Variante aktualisiert.
Die Anwendung Stacer räumt ein Ubuntu-System auf und erlaubt eine einfache Überwachung der Systemauslastung. Aus diesem Grund wird es gerne mit CCleaner für Windows verglichen. Die jetzt veröffentlichte Version gibt sich ab sofort genügsamer.
Das Unternehmen Purism möchte ein sicheres Smartphone mit Linux herstellen und dafür eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Nimbusoft verkauft zudem ab sofort Notebooks und einen All-In-One-PCs mit vorinstalliertem Ubuntu Budgie.
Viele Distributionen verwenden den Installationsassistenten Calamares. Diesen haben die Entwickler gestern in der Version 3.1.2 veröffentlicht, und heute direkt eine fehlerbereinigte Version 3.1.3 nachgeschoben. Änderungen gibt es für Anwender und Entwickler.
Die Macher der Distribution Black Lab Linux haben eine neue Version freigegeben. Trotz des kleinen Sprungs in der Versionsnummer gibt es doch einige Neuerungen.
Die offizielle Linux-Distribution für den Raspberry Pi hört auf den Namen Raspbian. Dessen jetzt freigegebene neue Version 2017-08-16 nutzt Debian 9 „Stretch“ als Unterbau. Darüber hinaus haben die Entwickler einige Programme aktualisiert und an Bluetooth Audio geschraubt.
Die Entwickler der Distribution Solus 3 haben eine neue Version veröffentlicht. Diese aktualisiert nicht nur die Pakete, sondern bringt auch einen verbesserten Budgie-Desktop mit. Solus 3 kann zudem mit Snap-Paketen umgehen und verwendet ein angepasstes Release-Modell.
Heute vor genau 20 Jahren, am 15. August 1997, starteten Miguel de Icaza und Federico Mena die Arbeit an der Desktop-Umgebung Gnome. Zur Feier des Tages plant das Gnome-Projekt zahlreiche Feiern.
Bislang mussten Nutzer der Distribution openSUSE Tumbleweed die proprietären Nvidia-Grafikkartentreiber manuell installieren und bei jedem der vielen Kernel-Updates manuell aktualisieren. Mit einem neuen Repository hat das jetzt ein Ende.
Die neue Version des Browsers Vivaldi bringt mehrere nützliche Neuerungen mit. Unter anderem gibt es einen verbesserten Reader Mode, animierte GIFs lassen sich anhalten und Anwender erhalten mehr Kontrolle über die Mausgesten.
Die Macher des Partitionierungstools GParted haben eine neue Version veröffentlicht und zudem ihr entsprechendes Live-System aktualisiert. Größte Neuerung ist die Unterstützung des UDF-Dateisystems.
Mit der Distribution Tails sollen Nutzer anonym und sicher im Internet surfen. Die jetzt freigegebene Version 3.1 aktualisiert unter anderem den Browser und den Kernel. Anwender sollten schnellstmöglich auf die neue Version umsteigen.
Mozilla hat turnusgemäß eine neue Version seines Webbrowsers freigegeben. Für Linux-Anwender hält sie viele nützliche Änderungen bereit. Die größte Neuerung bleibt jedoch vorerst Windows-Anwendern vorbehalten.
Der Softwareentwickler ONLYOFFICE hat neue App zur Integration entwickelt. Damit kann man die vollständige Online Office Suite in der SharePoint Weboberfläche nutzen.
Canonical hat seinem Ubuntu mit Langzeitunterstützung turnusgemäß ein neues Update spendiert. Die Version 16.04.3 behebt zahlreiche Fehler und kann mehr Geräte ansprechen als noch die Version 16.04.2. Zudem haben die Entwickler neue Installationsmedien bereitgestellt.
Die Ubuntu-Macher haben im Rahmen der Gnome-Konferenz GUADEC weitere Informationen zur nächsten Version 17.10 gegeben. So soll der im Moment in der Entwicklung befindliche Linux-Kernel 4.13 zum Einsatz kommen. Änderungen gibt es insbesondere auch auf dem Desktop.














