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Das ReactOS-Projekt entwickelt ein mit Windows NT kompatibles Open-Source-Betriebssystem. Die jetzt veröffentlichte Version 0.4.13 bringt unter anderem einen neuen USB-Stack mit, zudem bietet der Explorer eine Dateisuche an.
Das Sub-Kommando „fwupdtool firmware-convert“ hilft ab sofort beim Konvertieren verschiedener Firmware-Formate. Das fu-tool versteht zudem das neue Kommando „reinstall“. Des Weiteren gab es neue Plugins.
Das Büropaket LibreOffice nutzt bereits seit einiger Zeit Hilfe-Dateien, die auf einem XML-Dialekt basieren. Um ihre Erstellung und Bearbeitung zu erleichtern hat das LibreOffice-Projekt jetzt einen entsprechenden Editor vorgestellt.
Der Browser von Mozilla liegt jetzt als Flatpak-Paket vor, was die Installation von neueren Versionen auf einigen Linux-Systemen vereinfachen soll. Des Weiteren haben die Entwickler Änderungen an der Adressleiste vorgenommen.
Mit dem Live-System Tails surfen Anwender automatisch sicher im Internet über das Tor-Netzwerk. Die jetzt freigegebene Version läuft auch bei aktivierter Secure-Boot-Funktion, behebt einige Sicherheitslücken und aktualisiert den Browser.
Die neue Version des beliebten Content-Management-Systems verbessert die Blöcke des neuen Editors: Neben zwei weiteren Exemplaren können einige Blöcke Farbverläufe anzeigen. Darüber hinaus haben die Entwickler den Umgang mit Medien vereinfacht.
Als Grundlage dient das InfinityBook Pro 15 des deutschen Hardware-Herstellers Tuxedo. Auf ihm ist Manjaro-Linux vorinstalliert, das die Entwickler der Distribution an das Notebook angepasst haben. Der Preis für die Basisausstattung liegt bei rund 1.100 Euro.
Mit der Distribution openmediavault lässt sich schnell ein eigenes NAS aufbauen. Die neue Version 5 trägt den Codenamen Usul und bringt zahlreiche kleine Änderungen mit, bei denen Anwender umlernen müssen.
Das KDE-Team hat seine Desktop-Umgebung Plasma an Fernsehgeräte angepasst. Das Plasma BigScreen getaufte Projekt nutzt die MyCroft-Technik und lässt sich ab sofort in einer Beta-Version auf einem Raspberry Pi 4 ausprobieren.
Die neue Version der Media-Center-Software nutzt neue Video-Decoder und setzt OpenGL voraus. Darüber hinaus unterstützt MythTV 31 jetzt Python 3. Das mittlerweile veraltete Python 2 gilt als deprecated und soll von zukünftigen MythTV-Versionen nicht mehr unterstützt werden.
Die neue Version der an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester gerichtete Distribution bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. Unter anderem kommt die Desktop-Umgebung Mate 1.24 zum Einsatz.
Die neue Version kann unter anderem über die Vulkan-Schnittstelle arbeitende Spiele aufzeichnen – derzeit allerdings nur unter Windows. Des Weiteren haben die Entwickler eine neue Methode implementiert, über die OBS Studio Browser und Browser-basierte Programme aufnimmt.
Die Distribution Emmabuntüs empfiehlt sich für den Einsatz auf schwachbrüstigen Rechnern sowie als Betriebssystem auf Computern in Schwellenländern. Die auf Debian basierende und jetzt aktualisierte Fassung basiert auf Debian 10.3 „Buster“ und nutzt den Xfce-Desktop.
Nach sechs Monaten Arbeit haben die Entwickler der beliebten Desktop-Umgebung eine neue Version freigegeben. Größere Änderungen sucht man zwar vergebens, viele kleinere erleichtern jedoch die Arbeit. Besonders viel Gehirnschmalz floss in den Sperrbildschirm.
Die aktualisierte Version des Browsers schaltet TLS 1.0 und 1.1 ab, verschlüsselte Verbindungen mit diesen beiden Verfahren sind somit nicht mehr möglich. Externe Anwendungen dürfen zudem keine Erweiterungen mehr installieren.
Dem Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen haben die Macher den Linux-Kernel 5.4.19-1 spendiert. Die Pakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 22. März 2020. Neben diesen Aktualisierungen gibt es noch ein paar kleinere Neuerungen.
Die Macher von Zorin OS haben ihrer Distribution eine kleinere Aktualisierung spendiert. Im Wesentlichen frischt sie die mitgelieferten Anwendungen auf. Größte Neuerung ist der Linux-Kernel 5.3.












