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Neben einem aufgefrischten Basissystem bringt die Distribution eine aktuelle Version von Kumo sowie eine überarbeitete Dokumentation mit. Darüber hinaus haben die Entwickler an vielen Details geschraubt.
Die Distribution basiert auf Debian 12 und nutzt den Window Manager IceWM. Entwicklerin Lioh Möller hat dem Desktop ein eigenes Design übergestülpt, das sich besonders an Kinder zwischen vier und 14 Jahren richtet.
Der Linux-Kernel bietet über 1.500 Einstellungen, die sich während des Betriebs verändern lassen. Anstatt selbst etwa über das Tool Sysctl mühsam die Parameter auf die eigenen Bedürfnisse maßzuschneidern, übernimmt das Bpftune vollautomatisch.
Die alternative und quelloffene UEFI-Firmware unterstützt jetzt unter anderem auch das HP EliteBook 2570p. Darüber hinaus bietet sie zwei ROM-Images: eines mit CPU-Microcode und eines ohne. Abschließend haben die Entwickler massiv am Build-System geschraubt.
Die Distribution basiert auf der Workstation-Fassung von Fedora 38, erleichtert aber den Arbeitsalltag mit zahlreichen Modifikationen. So unterstützt beispielsweise GStreamer auch das AV1-Format.
Die Distribution besteht aus einem für Systemintegratoren vorkonfigurierten Debian-System. Die jetzt veröffentlichte neue Version aktualisiert nicht nur den Unterbau, sondern bietet auch noch einige weitere Verbesserungen.
Das Werkzeug Distrobox startet komplette Linux-Distributionen in Containern. In der jetzt freigegebene Version 1.5.0 dürfen diese sogenannten Distroboxes direkt Nvidia-Grafikkarten nutzen und so von der Grafikbeschleunigung profitieren.
Die 21. Kieler Open Source und Linuxtage, Kielux 2023, suchen Vorträge und Workshops. Die vom 14. bis 16. September stattfindende Veranstaltung ist als hybrid Veranstaltung vor Ort und mit Live-Übertragungen geplant.
Das Live-System erlaubt das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk ohne aufwändige Konfiguration. Die neue Version 5.14 erhöht die Sicherheit des sogenannten Persistent Storage und aktualisiert den Tor Browser.
Die hochskalierbare File-Sharing-Lösung und Groupware liegt in einer neuen Major-Version vor, die zahlreiche Änderungen mitbringt. Infinite Scale 3.0 verbessert die Suche, bindet Anti-Virenscanner über ICAP ein und erlaubt ein „Secret File Drop“.
Die stabile Fassung von openSUSE liegt in einer neuen Version vor, die vor allem die enthaltene Software aktualisiert. Wie ihre Vorgängerinnen basiert sie auf SUSE Linux Enterprise 15.
Das openSUSE-Projekt arbeitet derzeit an einer generalüberholten Fassung ihrer Distribution. Um mehr Zeit für die Entwicklung zu bekommen, wird es doch noch zwei Minor-Versionen des aktuellen openSUSE Leap geben.
Der neuen Version des Browsers hat Mozilla einige nützliche kleine Änderungen spendiert. So lässt sich gezielter nach Lesezeichen und in der lokalen History suchen. Die Liste mit den Erweiterungen darf man zudem umsortieren.
Der schlanke und immer noch beliebte Window Manager spricht jetzt auch Georgisch. Darüber hinaus haben die Entwickler vor allem an der Behandlung von Tastaturkürzeln geschraubt, die unter anderem besser AZERTY-Tastaturen berücksichtigen.
Die Distribution mit dem alternativen Dateimanager entfernt schwache Hashing-Algorithmen für Passwörter, frischt die verfügbaren Desktop-Umgebungen auf, nutzt jetzt den Linux Kernel 6.1 und bringt zahlreiche neue Dienste mit.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht jetzt auch als virtuelle Maschine für Hyper-V bereit. Darüber hinaus haben die Entwickler die Pakete für den i3-Desktop verändert und unter Xfce den Audio-Stack auf PipeWire umgestellt.
Gerade einmal 512 Byte umfasst der C-Compiler SectorC und passt damit komplett in den Boot-Sektor eines x86-Systems. Er unterstützt zwar nicht den kompletten C-Befehlssatz, aber dennoch erstaunlich viele Funktionen.













