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Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester bietet für Anwender augenscheinlich nur wenig Neues. Im Hintergrund überarbeiten die Entwickler jedoch gerade massiv die zugrundeliegende Infrastruktur. So aktualisiert die Version 2023.3 das Basissystem auf Debian 12.
Die Projektverwaltung verbessert die Integration mit Nextcloud und erlaubt das Abonnieren eines OpenProject-Kalenders im iCalender-Format. Neu ist zudem die sogenannte Projekt-Baseline.
Die neue Major-Version basiert auf Ubuntu 22.04 (Jammy Jellifish). Zudem gibt es eine neue „s76“ getaufte Variante, die einen deutlich jüngeren Kernel nutzt und somit zusätzliche Hardwarekomponenten unterstützt.
Die Distribution offeriert ein aktuelles Debian ohne das Init-System Systemd. Die jetzt freigegebene neue Version 5.0 basiert auf Debian 12 (alias Bookworm) und bringt kleinere Änderungen bei der grafischen Benutzeroberfläche mit.
Die KDE-Entwickler suchen für die kommende Version 6 ihrer Desktop-Umgebung ein neues Standard-Hintergrundbild. Dazu hat das KDE-Team einen Wettbewerb gestartet, dessen Gewinner ein Framework Laptop 13 winkt.
Die Entwickler der Rolling-Release-Distribution aktualisieren regelmäßig ihre Startmedien. In den jetzt veröffentlichten Exemplaren werkelt der neue Arch Installer 2.6, der mit einigen Änderungen aufwartet.
Die schlanken Distributionen 4MLinux und TheSSS liegen in neuen stabilen Versionen vor. Erstmals an Bord von 4MLinux sind SoundFonts für die Audio-Anwendung FluidSynth sowie der Rastergrafikeditor mtPaint.
Die neue Version des Browsers weist wie so häufig nur kleinere, aber durchaus nützliche Änderungen auf. So offeriert ein Video im Bild-im-Bild-Modus jetzt auch endlich einen Lautstärkeregler. Darüber hinaus lassen sich Text-Annotationen editieren.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat von der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn untersuchen lassen, ob Open-Source- oder proprietäre Software sicherer ist. Das Ergebnis kennt keinen klaren Sieger.
Das in eine vorkonfigurierte virtuelle Maschine verpackte System Whonix gestattet das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version 17 basiert auf Debian 12 „Bookworm“, aktualisiert die Kernkomponenten und baut unter der Haube leicht um.
Die Distribution richtet sich mit ihren vorinstallierten Werkzeugen an Sicherheitsexperten und Netzwerkadministratoren. Neben dem aufgefrischten Unterbau gibt es im Wesentlichen kleinere Änderungen der Benutzeroberfläche.
Die Macher der Linux-Distribution Sparky haben die Startmedien der Rolling-Release-Variante aktualisiert. Diese frischen viele enthaltene Pakete auf. Unter anderem kommt der Linux-Kernel 6.3.7 zum Einsatz.
Die Entwickler der schlanken Firewall-Distribution haben zahlreiche Pakete aktualisiert und einige Sicherheitsprobleme behoben. Darüber hinaus gab es drei kleinere Änderungen. Eine davon betrifft Nutzer der Cloud-Images.
Die Entwickler der schlanken Rolling-Release-Distribution haben Fehler auf ihren Startmedien behoben und diese teilweise überarbeitet. Die meisten Umstellungen gab es beim Live-System mit Xfce-Desktop.
Das Linux-System kann Pakete aus mehreren anderen Distributionen installieren und verwalten. Die neue Version 3 jongliert auch Nix-Pakete und erlaubt nahtlose Updates im Hintergrund.
Die Entwickler unterstützen die neue Ausgabe ihrer Distribution fünf Jahre lang. Zur Wahl stehen Editionen mit KDE Plasma 5.27.5 und Trinity 14.1.1.
Der Container-Manager LXD hatte bislang seine Heimat im offenen Community-Projekt Linux Containers. Jetzt hat LXD-Erfinder Canonical das Tool komplett unter seine Kontrolle gebracht. Die entsprechenden Anlaufstellen beim Linux-Containers-Projekt werden abgeschaltet.















