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Novell hat letzte Woche die üblichen Quartalszahlen für Anleger und Börse herausgegeben. Neben einem Verlust von 259 Millionen USD gibt es auch positive Zahlen.
Das KDE-Projekt hat heute eine erste Vorabversion für die KDE Software Compilation 4.4 zum Download freigegeben. Die finale Version ist für den kommenden Februar geplant.
Der freie Mailinglisten-Manager Dada Mail ist in seiner vierten Major-Version verfügbar. Sie bringt unter anderem Twitter-Support.
Der dank Java plattformübergreifend arbeitende Editor RText erreicht die Version 1.0.0. Er kennt zahlreiche Programmiersprachen und beherrscht ansonsten viele der üblichen Features.
Das Fedora-Projekt plant für den 12. bis 15. Dezember einen großen Umzug der Server-Infrastruktur. Einige Dienste werden für rund 48 Stunden nicht erreichbar sein.
Google kann nicht genug vom Internet bekommen. Jetzt wirbt die Firma mit einem eigenen Nameserver-Dienst, der nicht nur schneller als das traditionelle DNS-System sein soll, sondern auch sicherer.
Eigentlich wollte die Stadt Wien ja wie München sämtliche Rechner der Verwaltung langfristig auf Linux umstellen. Jetzt werden aber für rund 1 Million Euro weitere Office-Lizenzen von Microsoft gekauft.
Verzögert durch den Kernel-Summit und Thanksgiving-Ferien hat Linus Torvalds gestern den Kernel 2.6.32 für fertig erklärt.
Googsystray vereinfacht den Umgang mit einigen Google-Apps, darunter Mail, Voice und Wave. Nun gibt es eine stabile Version 1.0.0 der Software.
Nun ist es soweit: Der Open-Source-Browser Firefox hat im deutschsprachigen Netz den Internet Explorer überholt. Ganze fünf Jahre sind vergangen, seit die erste Version des Browsers im November 2004 erschien.
Nach dem Release von KOffice 2.1 trafen sich die Entwickler der freien Office-Suite am vergangenen Wochenende in Oslo, darunter auch das fünfköpfige Krita-Team.
In drei Monaten eröffnet die CeBIT 2010 ihre Pforten und dieses Mal sind Linux und Open Source in Halle 2 besonders gut platziert. Für das Forum sind bis zum 7. Januar noch Vorträge frei zu vergeben.
Wenn unter OpenSuse das Setup der grafischen Oberfläche nicht automatisch klappt, dann startet man einfach Sax. Jetzt möchten die Entwickler das Tool jedoch in Rente schicken.
Ubuntus Community Manager Jono Bacon arbeitet an einer kleinen Anwendung, die das Mitmachen bei den Online-Trainings des Projekts erleichtern soll.
Wozu sich ein Netbook und einen Kindle kaufen, wenn man die beiden Geräte auch kombinieren kann, mag sich die amerikanische Firma Entourage gesagt haben. Das Resultat kostet rund 500 Dollar und kommt mit Linux.
Optisch will es Ubuntu 10.04 krachen lassen. Das Kernel Mode Setting und das Ayatana-Projekt sollen Ubuntu hübscher machen. Erste Entwürfe gibt es bereits, es lauern aber auch ein paar Fallstricke.
Die britische Firma Opsera hat die Community-Ausgabe ihrer Monitoring-Software Opsview auf Version 3.5.0 aktualisiert.














