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Der freie Quelltext-Browser OpenGrok ist in Version 0.9 verfügbar.
Auf dem Ubuntu Developer Summit (10. bis 14. Mai in Brüssel) hat die französische Informatikerin Fanny Chevalier am Dienstag ihr Forschungsprojekt vorgestellt, das unter anderem aus Wikipedias Edit-Wars großes Kino macht.
Mit Version 0.98 des Offline-Paketmanagers Apt-offline hoffen die Entwickler, bereits die Version für das kommende Debian Squeeze getroffen zu haben.
Das Fedora-Release-Team hat die für den nächsten Dienstag geplante Veröffentlichung von Fedora 13 auf den 25. Mai verschoben.
Das US-Marktforschungsunternehmen NPD Group hat im ersten Quartal 2010 einen Wechsel in den Top 3 der Betriebssysteme für Smartphones in den USA verzeichnet. Android verweist Apples iPhone OS auf Platz drei.
Das Gnome-Dokumentationsteam strukturiert Handbuch und Hilfedateien für die kommende Version der 3.0 der Desktopumgebung gründlich um.
Mozilla-Entwickler Mike Beltzner hat eine Präsentation der Entwicklungsziele für Firefox 4 veröffentlicht.
Das Cherokee-Projekt hat Version 1.0 seines Open-Source-Webservers veröffentlicht.
Die Fedora-Community hat sich entschieden und den Codenamen für das nächste Fedora-Release bestimmt. Fedora 14 heißt Laughlin.
Das mit Linux bestückte Wepad des in Berlin ansässigen Unternehmens Neofonie hat noch vor dem Marktstart eine neuerliche Marketingaktion zu bestehen: Es wird in Wetab umbenannt.
Weil das OpenOffice Community Council sich weigerte, der Free Software Foundation (FSF) die Kontrolle über die Extensions für OpenOffice zu überlassen, hat die FSF nun eine eigene Website für Erweiterungen gestartet.
Der französische Linux-Distributor Mandriva steckt schon seit längerem in finanziellen Schwierigkeiten. Nun soll die Firma zum Verkauf stehen.
Das OpenSuse-Projekt wird für Version 11.3 nicht wie ursprünglich geplant auf das von Canonical entwickelte Upstart wechseln. Man setzt weiterhin auf Sys-V-Init.
Mark Shuttleworth hat heute bei seiner Keynote auf dem Ubuntu Developer Summit in Brüssel das neue Schnellstart-Ubuntu "Ubuntu Light" und den zugehörigen Desktop Unity vorgestellt.
Der programmierbare Editor GNU Emacs ist in Version 23.2 mit zahlreichen kleineren Änderungen und neuen Packages erhältlich.
Schon seit geraumer Zeit treibt ein - wie es scheint - einfacher Bug Ubuntu-Anwender in die Verzweiflung: Das Kopieren und Einfügen von Text über verschiedene Anwendungen hinweg klappt nicht.
Die Würth Phoenix GmbH und das Free Softwarecenter TIS organisieren am 20. Mai eine eintägige Nagios- und Monitoring-Konferenz in Bozen in Südtirol.












