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Die ursprünglich für wiederaufbereitete Rechner gedachte Desktop-Distribution Emmabuntüs aktualisiert die enthaltene Software und verbessert die Dokumentation. Betroffen ist dabei die auf Debian basierende Edition 5.
Die neue Version der auf Arch Linux basierenden Distribution trägt den Codenamen „Vulcan“ und nutzt Pipewire 1.0. Verfügbar sind zudem Xfce 4.18, sowie die aktuellen Fassungen von Gnome 45 und KDE Plasma 5.27 LTS.
Die aktuelle Fassung der JavaScript-Runtime und Node.js-Alternative bietet unter anderem eine WebGPU-Schnittstelle, zwei neue Coverage Reporters und erneut eine verbesserte Kompatibilität zu Node.js.
In einem Wettbewerb sucht das openSUSE-Projekt ein neues Logo für sich selbst und einige seiner Distributionen. Über die eingereichten Vorschläge konnte die Community abstimmen. Die Ergebnisse dieser Umfrage liegen jetzt vor.
FrankenPHP stellt einen schnellen PHP-Anwendungsserver bereit, der als kompaktes Programm daherkommt und keine aufwendige Konfiguration verlangt. Jetzt liegt die erste für den Produktivbetrieb geeignete Version vor.
Die vor allem als Grundlage für Container beliebte schlanke Distribution Alpine Linux aktualisiert in ihrer neuen Version 3.19 vor allem die enthaltene Software. Darüber hinaus unterstützt sie offiziell den Raspberry Pi 5.
Das openSUSE-Projekt sucht für sich selbst und einige seiner Distributionen neue Logos. Noch bis zum 12. Dezember 2023 kann die Community über die eingereichten Vorschläge im Rahmen einer Umfrage abstimmen.
Die Distribution für Sicherheitsexperten und Pentester steht für drei weitere Plattformen beziehungsweise Systeme bereit, nutzt auf Wunsch das aktuelle Gnome 45 und bietet mehrere neue Werkzeuge.
Mit Opsi verwalten Administratoren die Geräte im Netzwerk und spielen automatisiert Software auf. Nach rund zwei Jahren Arbeit liegt jetzt die Version 4.3 vor. Die bietet unter anderem ein neues Design, nutzt ein MySQL-Backend und unterstützt UEFI-Systeme.
Die Distribution rund um den Paketmanager Nix nutzt in ihrer Variante mit Gnome-Desktop jetzt dessen Version 45, zudem springt LLVM auf die Version 16. Die übrigen Änderungen bestehen in aktualisierten, neu hinzugefügten und entfernten Paketen.
Mittels PeerTube lässt sich ein eigener YouTube-Klon aufsetzen. Die neue Version 6.0 erlaubt Passwörter, erzeugt ein Video-Storyboard, unterstützt Kapitel und kann eine alte Version eines Videos durch eine neue ersetzen.
Das beliebte Live-System zum anonymen Surfen über das Tor-Netzwerk liegt in einer neuen Version vor, die vor allem den Browser und Thunderbird aktualisiert. Darüber hinaus behebt sie Fehler mit dem Persistent Store und dem WhisperBack-Interface.
Die Distribution verwandelt einen Server in einen leicht zu bedienenden Unterbau für virtuelle Maschinen und Container. Die neue Version frischt die enthaltene Software auf und bietet ein flexibleres Nachrichtensystem. Der SDN-Stack gilt zudem nicht mehr als experimentell.
Die aktualisierte Groupware bietet eine SPNEGO/Kerberos-Authentifizierung (Single-Sign-On). Die Benutzeroberfläche der E-Mail-Verwaltung folgt zudem den WCAG 2.1-Richtlinen zur Barrierefreiheit.
Die Software Distrobox startet Distributionen innerhalb eines Containers. Diese kann die neue Version 1.6 auch mit dem Containerdienst Lilipod hochfahren. Darüber hinaus unterstützt das Tool besser Nvidia-Grafikkarten.
Die Entwickler der auf Arch Linux basierenden Rolling-Release-Distribution haben neue Startmedien veröffentlicht und dabei gleichzeitig einige Änderungen vorgenommen. Unter anderem dient jetzt im Live-System KDE Plasma als Desktop-Umgebung.
Immer noch laufen viele kleinere Desktop-Umgebungen nur unter X11. Die Entwicklung eines eigenen Wayland-Compositors möchte Louvre drastisch erleichtern. Die neue C++-Bibliothek bietet sogar Multi-GPU-Unterstützung und liegt ab sofort in einer ersten stabilen Version vor.














