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Der quelloffene Virenscanner prüft in seiner neuen Version auch Microsoft OneNote Section-Dateien, bietet ansonsten aber nur einige kleinere Verbesserungen. Das Entwicklerteam hat zudem kritische Sicherheitslücken gestopft – auch in älteren ClamAV-Versionen.
Die in Dresden ansässige Firma Cyberus hat VirtualBox die Zusammenarbeit mit KVM beigebracht. Dies wiederum bietet zahlreiche Vorteile. Unter anderem benötigt VirtualBox nicht mehr das eigene Kernel-Modul.
Mit OpenJ9 steht eine alternative Java Virtual Machine bereit, die besonders flott Java-Programme verarbeiten soll. Die neue Version 0.43.0 kennt zusätzliche Parameter und steigt teilweise auf aktuellere Compiler um.
Obwohl Ende Februar das runderneuerte KDE Plasma 6 erscheint, will das Kubuntu-Team vorerst bei KDE Plasma 5 bleiben. Ein Umstieg steht erst später im Jahr an.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk ohne komplizierte Einrichtung. In der neuen Version 5.22 kann der Browser Dateien in weiteren Verzeichnissen speichern. Zudem repariert Tails einen defekten Persistent Store.
Die Distribution für Administratoren und Systemintegratoren schmeißt in seiner neuen Version zwei Werkzeuge über Bord, holt im Gegenzug aber auch mehrere nützliche Kollegen hinzu. Darüber hinaus gibt es leichte optische Korrekturen.
Die Entwicklungsumgebung VSCode liegt in Version 1.86 vor, die auf Linux-Systemen ab sofort die Glibc 2.28 voraussetzt. Damit unterstützt sie plötzlich nicht mehr einige ältere Distributionen wie etwa Ubuntu 18.04. Das wiederum kommt bei manchen Entwicklern gar nicht gut an.
Trotz des Versionssprungs bringt die neue Fassung des Live-Systems für die Systemrettung nur wenige Änderungen mit. So schlägt jetzt im Hintergrund der Kernel 6.6.14, zudem sind vier weitere Werkzeuge an Bord.
Nach elf Monaten Entwicklungszeit liegt die auf Gentoo basierende Distribution in einer neuen Version vor. Die bringt nicht nur den Unterbau auf den aktuellen Stand, sondern trumpft mit Änderungen am Paketmanager Sisyphus auf.
Die Distribution aktualisiert in ihrer neuen Version vor allem das Basissystem auf Debian 12.4 sowie die verfügbaren Kernel. Darüber hinaus gibt es zwei neue hauseigene Werkzeuge.
Neben der allseits bekannten Linux-Mint-Fassung stellen die Entwickler ihre Distribution auch in einer Edge getauften Variante bereit. Die kommt mit einem neuen Kernel und richtet sich primär an Besitzer von brandneuer Hardware.
Die neue Version der Datenbank-Engine optimiert die JSON-Funktionen und den Query-Planer. Darüber hinaus haben die Entwickler das Kommandozeilenprogramm verbessert und an den Application-defined SQL-Funktionen geschraubt.
Der Verein KDE e.V., der vor allem für seine Desktop-Umgebung bekannt ist, schreibt eine Teilzeitstelle für einen Projekt- und Eventmanager aus. Dieser soll vor allem für nachhaltige Software werben.
Die Datenbank führt in ihrer neuen Version ein Backup und Restore, die Sweep-Funktion und die Indexerstellung in mehreren Threads aus. Des Weiteren spendierten die Entwickler einen PSQL- und QL-Profiler sowie weitere interessante Funktionen.
Das Unternehmen Tiobe misst die Verbreitung von Programmiersprachen. Demnach war Python auch im letzten Jahr erneut die beliebteste Sprache, gefolgt von C, C++ und Java. Einen Mini-Sprint legte C# hin und ist damit gleichzeitig die Programmiersprache des Jahres 2023.
Das Unternehmen Statcounter misst unter anderem die Nutzung von Desktop-Betriebssystemen. Demnach verwendeten im Dezember 3,84 Prozent aller Anwender ein Linux-System. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg von rund 1 Prozent.
Der nahezu in jeder Distribution enthaltene Texteditor behebt in seiner neuen Version zwar primär Fehler, offeriert aber auch ein paar interessante zusätzliche Funktionen. So lässt sich jetzt virtueller Text zu einem Buffer hinzufügen.














