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Google hat der Testversion seines Chrome-Browsers ein Speech Input API hinzugefügt.
Das Ubuntu Technical Board hat einstimmig einen Vorschlag abgelehnt, Software von Drittanbietern aus dem Restricted-Repository zur Standardinstallation von Ubuntu hinzuzufügen.
Die Videos der Vorträge aus dem diesjährigen Cebit Open Source Forum sind kostenlos abrufbar.
Mediacore, ein auf Video- und Podcast-Websites spezialisiertes Open-Source-CMS, bringt in Version 0.9 viele neue Features.
Gnome 3.0 ist mit einem Release Candidate in der Version 2.91.92 zum wahrscheinlich letzten Test vor der Veröffentlichung angetreten.
Gparted Live, eine bootfähige CD zum Partitionieren und zur Datenrettung, ist in Version 0.8.0-5 mit neuen Features verfügbar.
Die Macher des Webentwickler-Addons Firebug für den Mozilla-Browser haben mit Version 1.7 nicht nur Kompatibilität mit Firefox 4 hergestellt.
Zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Document Freedom Day laden die Münchener Open-Source-Treffen und die Free Software Foundation Europe am 30. März ein.
Das Unternehmen Open-Xchange hat seinen gleichnamigen Groupware-Server in Version 6.20 mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht.
Das QA-Team der Distribution Fedora wird die Ergebnisse aus seinem automatischen Testframework AutoQA in das Fedora Update System (Bodhi) einspeisen.
Googles Open-Source-Abteilung hat mit Snappy 1.0.0 eine neue Komprimierungsbibliothek veröffentlicht, die auf Schnelligkeit ausgelegt ist.
Richard Stallman, Präsident der Free Software Foundation (FSF), hat die Gewinner der jährlichen vergebenen FSF-Awards verkündet.
Mit Veröffentlichung der Bugfix-Version 3.3.2 liegt das Libre-Office-Projekt genau in seinem Zeitplan.
Die Mozilla Corporation hat ihren Open-Source-Browser Firefox in Version 4.0 fertiggestellt.
Microsoft hat Klagen gegen Barnes & Noble, Foxconn und Inventec wegen Patentverletzungen durch ihre Android-Geräte eingereicht.
Das freie ERP-System OpenERP hat eine Bibliothek veröffentlicht, in der Open-Source-Anwendungen auf Basis von OpenERP gesammelt sind.
Remote Python Call (RPyC), eine Bibliothek für RPC und verteiltes Computing, ist in überarbeiteter Version 3.1.0 erhältlich.















