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Einige Ubuntu-Derivate haben eine erste Beta-Version der für Oktober erwarteten Version 16.10 freigegeben. Sie richtet sich zwar ausdrücklich an Tester, gibt aber bereits einen Ausblick auf die finale Fassung. Ein Derivat wartet sogar mit einer größeren Neuerung auf.
In den meisten Distributionen übernimmt der NetworkManager die Einrichtung der Netzwerkkarten. Jetzt haben die Entwickler eine neues „Major Release“ veröffentlicht, das zwar interessante, aber überschaubare Änderungen mitbringt.
Nach rund zwei Jahren haben die KDE-Entwickler eine neue Version ihrer beliebten IDE KDevelop veröffentlicht. Wie der große Sprung auf die Version 5.0.0 verdeutlicht, gibt es zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen.
Die KDE-Entwickler haben die Anwendungssammlung KDE Applications in einer neuen Version freigegeben. Dabei klettert nicht nur die virtuelle Weltkugel Marble auf Version 2.0, das Videoschnittprogramm Kdenlive bringt auch größere Änderungen mit.
Das meistgenutzte Content-Management-System der Welt liegt in einer neuen Version vor. Autoren können jetzt einfacher Texte wiederherstellen und die Links in ihren Texten prüfen lassen. Das Backend greift zudem auf bereits vorhandene Schriften zurück.
Die Entwickler der Distribution Netrunner stellen die Arbeit zumindest an der „Full-Desktop“-Variante ein. Als Ersatz veröffentlichten sie jetzt eine komplett neue Distribution namens Maui, die auf KDE Neon basiert.
Mittels KIO GDrive können viele KDE-Anwendungen direkt auf den Cloud-Speicher Google Drive zugreifen. Die Entwicklung dieser Schnittstelle verlief jedoch bislang schleppend. Laut Programmierer Elvis Angelaccio macht das Projekt jedoch Fortschritte.
Nach der Ankündigung im März haben die KDE-Entwickler Taten folgen lassen und jetzt die erste Version ihres neuen Frameworks veröffentlicht. Kirigami soll vor allem die Entwicklung von Tablet- und Smartphone-Apps erleichtern.
Die Distribution Arch Linux gilt als recht kompliziert zu installieren. Ändern möchten das die Macher von Apricity OS, die mit der Version „Aspen“ ihr erstes stabiles Release veröffentlicht haben. Anwender haben die Wahl zwischen Cinnamon- und Gnome-Desktop.
In einem kostenlosen Jump-and-Run-Spiel von Zephyo versucht ein kleiner Waisenjunge aus einem fiktiven totalitären Staat zu flüchten. Mit der beklemmenden Inszenierung möchte der Entwickler vor allem zum Nachdenken anregen.
Bislang bootet ein Raspberry Pi nur von der eingesteckten SD-Karte. Der Entwickler Gordon Hollingworth hat jetzt die Vorabversion eines neuen Bootloaders veröffentlicht, mit dem der Raspberry Pi 3 auch von einem USB-Stick oder einer per USB angestöpselten SSD startet.
Die Entwickler des Live-Systems GParted Live haben in der aktuellen Version 0.26.1-5 vor allem einige Fehler korrigiert. Damit startet das System endlich wieder korrekt in virtuellen Maschinen unter VirtualBox.
Die neue Version der Distribution zum anonymen und sicheren Surfen im Internet behebt einige Fehler und liefert zwei Programme in aktualisierten Versionen aus. Die Macher der Distribution raten daher Anwendern, möglichst schnell auf Tails 2.5 umzusteigen.
Die Entwickler der auf Ubuntu basierenden Distribution Linux Mint haben jetzt auch die Version 18.0 mit Xfce-Desktop freigegeben. Wie die bereits erhältlichen Varianten mit Cinnamon- und Mate-Desktop nutzt sie ebenfalls die neuen X-Apps.
Die Distribution Parabola basiert auf Arch Linux, enthält aber nur freie („libre“) Software. Ab sofort sind neue Installationsmedien erhältlich, die unter anderem zusätzliche Programme zum Instant-Messaging und Video-Chats mitbringen.
Ascensio System SIA hat seine leistungsstarke Open Source-Software - ONLYOFFICE aktualisiert.
Im Ubuntu-Universum gibt es heute gleich zwei Neuigkeiten: Während Ubuntu 15.10 sein Lebensende erreicht hat und keine Aktualisierungen mehr bekommt, haben die Entwickler der Ubuntu-Derivate eine Alpha 2 der kommenden Version 16.10 freigegeben.















