Das Opensuse-Projekt hat eine Aktionswoche ausgerufen, um seine Hardware Compatibility List (HCL) zu ergänzen und zu erweitern.
Hilfsbereite Opensuse-Anwender werden gebeten, möglichst viele Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner und Webcams anzuschließen, Erweiterungskarten in Desktoprechner einzubauen und ihre Netbooks, Notebooks und sonstigen Computer zu testen. Zum Erstellen der Berichte kommt das Tool Smolt zum Einsatz, die Ergebnisse sammelt das Hardware-Portal im Opensuse-Wiki.
Zur Koordination, Diskussion und für Hilfegesuche dient das Forum zum Opensuse-Wiki.






Was tun eigentlich User die sich daran beteiligen die nicht englisch können? Das melden mit Smolt geht in deutsch, das Bewerten der Hardware nicht. Die Forenseite ist englisch, die Weiterleitung zur Wiki ebenso. Was soll das denn? Wieso wirbt man um die Hilfe der wenigen openSUSE User, denn allzu viele deutsche SUSE-User scheint es nicht mehr zu geben, und bietet denen dann nicht mal eine Basis in Landessprache an. Will man eine breite Masse an Usern haben die dabei Helfen ihre Hardware in eine Datenbank melden, muss man auch denen die nicht englisch als zweite “Muttersprache” haben oder als Entwickler… Mehr »
Nicht nur das vom Vorposter beschriebene fehlender deutscher Anlaufstellen eine Mitarbeit deutscher User ausschließt, es ist auch auf der englischen HCL Wiki Seite eine Katastrophe für Leute die da was Eintragen sollen. Dort ist auf jeder Seite eine andere Formatierung eingebaut. Auf der einen Seite ist eine Liste von Geräten und SuSE Versionen die teils total veraltet sind, auf der anderen sind Tabellen für Geräte und SuSE Versionen die ebenfalls meist überholt sind. So oder ähnliches geht es querbeet durch die HCLs. Wer auch immer hier aufgerufen ist mit zu helfen, wird beim Anblick der Wiki Artikel davon laufen. Vielleicht… Mehr »
Hallo DingDong, 1. Ohne Englischkenntnisse kommt man auf dem Computer nicht weiter. Das ist eine feste Regel und schon seit Jahrzehnten so. Wenn man mit dieser Regel nicht klarkommt, sollte man den Rechner verkaufen – denn das wird wahrscheinlich noch eine Weile so bleiben. Warum ist das so ? Ganz einfach : Es interessiert im Grunde keinen, da die meisten User sowieso Englisch sprechen … ;) 2. Wenn man möglichst viele User erreichen will, ist Englisch infolgedessen immer eine gute Wahl, da die meisten, gebildeteten Deutschen des englischen mehr als mächtig sind. 3. Wenn man die deutschsprachige und englischsprachige Usergemeinde… Mehr »
Du bist einfach nur ein großer Dummer Ignorant, der genau die Klischees bedient die einigermaßen gebildeten Linux Anwender seit Jahren versuchen zu beseitigen. Deppen wie Du bestätigen genau das was man nicht haben will, weil es nicht dem Geist der quell offenen Projekte entspricht. Auf solche Leute wie Du verzichte ich zumindest gerne, da lege ich keinen Wert drauf, egal welch Top Entwickler Du sein mögest. Meist jedoch sind genau jene die solche Schwachsinn verbreiten genau in die Kategorie: Punkt 5 gehören. Bei dir ist Hopfen und Malz verloren! Schon mal davon gehört das es auch Generationen gibt die zu… Mehr »
Hi DingDong,
eben weil man es nicht nötig hat, wurde auch einen Aufruf gestartet. ;-)
@DingDong : 1. Man scheint manche Leute scheinbar vor irrsinnige Probleme zu stellen, wenn man ihnen nahelegt, dass es eventuell eine gute Idee sein könnte, so etwas simples zu tun, wie Englisch zu lernen. Solche Leute reden sich dann mit Kommentaren wie :”Englisch lernen ? Das habe ich garnicht nötig !” raus, damit sie sich besser fühlen. Was sagt das über Dich aus ? ;) 2. Englisch wird zusammen mit etlichen anderen Fremdsprachen in Deutschland seit 1835 in jeder vernünftigen Schule gelehrt. Was ich damit sagen will, ist, dass es Dir verdammt schwerfallen wird, irgend jemanden, der zu einer Zeit,… Mehr »
Ich find’s immer wieder “nett”:
Englisch wird von 1 Milliarde 300 Millionen Leuten gesprochen.
Chinesisch wird von 900 Millionen Leuten gesprochen.
Spanisch wird von 450 Millionen Leuten gesprochen.
Deutsch wird von 170 Millionen Leuten gesprochen.
Und ratet mal, wer da Ansprüche stellt…
Ich muss mal was richtig stellen: Zumindest bis in die 50er Jahre hinein wurde an deutschen Volksschulen *kein* Englisch gelehrt. Diese Generation ist jetzt 60+, besonders zahlreich und extrem interessiert an Computern (und Linux).
Schlüsse müsst ihr selbst ziehen.
@noch einer : Wenn Du genau hinsiehst, wirst Du erkennen, dass ich in meinem zweiten Beitrag auch von der Definition nach VERNÜNFTIGEN Schulen (sprich Universitäten, Gymnasien und Realschulen), und nicht von Volksschulen geredet habe. Die Jahreszahl 1835 stammt im Übrigen aus Wikipedia. Jeder, der gerne mit Linux arbeitet (und auch auf Dauer damit weiterkommen möchte), sollte sich nicht nur für Linux selbst, sondern auch für die Grundlagen interessieren, die es möglich machen, mit Linux effizient arbeiten und dadurch eventuell aufkommende, kleinere Probleme damit auch mal -selbst- lösen zu können. Eine dieser Grundlagen (insbesondere im Hinblick auf die Linux-Shell, die quasi… Mehr »
> von der Definition nach VERNÜNFTIGEN Schulen Eigentlich wollte ich mich da raushalten, aber das finde ich dann doch schon ganz schön dreist. Damals konnten sich nur Kinder von reichen Eltern den Gang auf die Realschule oder gar das Gymnasium leisten. Darüber hinaus haben die damals auf der Volksschule mehr (Allgemeinwissen) beigebracht bekommen, als heute ein Gymnasiast. Ganz ehrlich? Ich bin froh über jede einzelne helfende Hand, die Linux weiter voran bringt. Heute muss man sich auch nicht mehr zwingend auf der Kommandozeile herumschlagen (als “normaler” Anwender). Es geht hier nicht darum, Menschen etwas vorzukauen, sondern Linux größeren Nutzergruppen zugänglich… Mehr »
@noch einer : 1. Wenn Du Dich doch -eigentlich- :) raushalten wolltest, warum tust Du’s dann nicht ? :D 2. Was der Gymnasiast vor allen Dingen in Bezug auf Allgemeinbildung schon recht früh in Deutsch unterrichtet bekommt, ist, dass es ein Fauxpas und außerdem ausgesprochen dämlich ist, mit einer Mischung aus Vermutungen und Verallgemeinerungen zu argumentieren. Meine Eltern waren alles andere als reich, noch in höherer Position, weswegen Reichtum als Voraussetzung für’s Gymnasium ein Ammenmärchen und infolge dessen Nonsense ist. Des weiteren kannst Du -bestenfalls- vermuten, was der heutige Gymnasiast in der Schule lernt – oder hast Du heutzutage (oder… Mehr »
Dasss manche Leute einfach nicht schnallen, dass es längst nicht mehr nur um die erste Frage (englisch oder deutsch) geht, macht schon traurig :-) Ist aber total lustig, dass User Miles in seiner oberlehrerhaften Art sagen kann was er will. Und es bleibt immer echt falsch. Und er glaubt auch noch immer mehr Weisheiten verbreiten zu müssen. Obwohl ich klar zugeben muss, dass die Fakten zutreffen. Miles stellt es so dar wie es halt ist, ja Dingdong, in unserer Welt. Aber ich bin halt nur ein oberdoofer Windows 7-User. Bezahle Geld für das was ich haben will und bekomme es.… Mehr »
Ja, richtig!
Schon lange stört mich der ganze kleinbürgerliche Schnickschnack hier! Auch diese deutschsprachige Linux-Seite. Weg damit! Weg mit dem gesamten deutschen Internet, den deutschen Zeitungen und Zeitschriften, dem deusprachigen Fernsehen und Hörfunk. Natürlich auch weg mit den deutschsprachigen Schulen.
Weg mit allem Griechischen, allem Italienischen, Slawischen, Skandinavischen und und und…
Weg mit allen lästigen Minderheiten, die das Leben nur erschweren.
Warum nicht erst mal nachdenken vor dem Schreiben?
Nicht nur Papier ist geduldig, auch das Internet!
Es ist schon richtig, dass es heutzutage ohne Englischkenntnisse nicht geht. Aber was Miles da schreibt ist ganz typisch deutsch: Man stellt sich arrogant über seine Landsleute, stellt diese als Deppen hin. Man fühlt sich als Mann von Welt, wenn man international zu Hause ist. Andere Nationen haben dieses Problem nicht, Franzosen, Italiener u.a. beurteilen einen tumben Deutschen nach den Kenntnissen in ihrer eigenen Sprache, englisch interessiert sie nicht, sie sind keine Engländer. Englisch gibt es in den Hauptschulen erst in den 60ern und das Niveau war bescheiden, auch im Gymnasium ist English halt nur “Schulenglisch”. Mein Sohn Jahrgang 96… Mehr »