Ein freier Framebuffer-Treiber vereinfacht den Betrieb des stromsparenden C-Berry-Displays an einem Raspberry Pi. Bislang ist aber noch etwas Handarbeit notwendig, um das Modul zu nutzen.
Die Kollegen von “Raspberry Pi Geek” hatten bereits über das C-Berry-Display berichtet. Das kleine Modul mit 3,5-Zoll-Diagonale zeigt 320×240 Pixel an. Es eignet sich für den Anschluss an die GPIO-Schnittstelle und braucht daher keine zusätzliche Stromversorgung. Unbenutzte Pins schleift es durch.
Der Hersteller Admatec liefert Beispielcode zum Ansteuern des Displays, allerdings braucht es dazu eben einige Programmierkenntnisse in C. Durch den freien Framebuffer-Treiber vereinfacht sich der Einsatz etwas. Es ist zwar immer noch notwendig, den Kernel zu übersetzen, um das Modul cberryfb zu nutzen, aber die ersten Schritte ebnen den Weg für eine bessere Integration der Hardware.





