Diese Anleitung veranschaulicht, wie man ein Ubuntu 7.10 “Gutsy Gibbon” installiert und konfiguriert. Das Ergebnis ist ein schnelles, sicheres und erweiterbares System, das alles bietet, was man für die tägliche Arbeit und für die Unterhaltung benötigt. Über den integrierten Paketmanager erhält man Zugriff auf rund 23.000 Software-Pakete.
Der perfekte Desktop – Ubuntu 7.10 “Gutsy Gibbon”
Ähnliche Artikel
Vor allem viele ältere X11-Clients setzen auf der Bibliothek Xlib auf. Mithilfe des Projekts libx11-compat lassen sich solche Anwendungen unter Wayland und anderen Systemen ohne X-Server weiterbetreiben.
Wer seinem Raspberry Pi einen Touch-Bildschirm spendieren möchte, kann jetzt auch auf ein offizielles Display mit 10 Zoll zurückgreifen. Das Touch Display 2 kostet in dieser Größe 80 US-Dollar – wenn man denn einen Lieferanten findet.
Beim neuen Enterprise Store handelt es sich um einen Proxy, der die Softwareverwaltung hinter Firewalls und in Air-Gap-Netzwerken erleichtern soll. Der Enterprise Store steht allerdings nur Ubuntu-Pro-Abonnement zur Verfügung.
Entdeckte Sicherheitslücken in GNOME-Komponenten verwaltet zentral die Stelle GNOME Security. Dahinter steht im Wesentlichen Michael Catanzaro, der jetzt nicht nur den Prozess verändert, sondern auch für den Herbst einen Nachfolger sucht.
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution IPFire ersetzt in ihrer neuen Version Unbound durch den Knot Resolver. Darüber hinaus unterstützt der integrierte WLAN Access Point das 6 GHz-Band.





Nachdem das hier jetzt dein vierter “Artikel” dieser Art ist[1][2][3], muß ich jetzt einfach mal sagen, dass diese Howtos ja in Teilen ganz nett sind, aber in dieser Form überhaupt nicht hilfreich. Ganz außer Frage sollte doch stehen, dass es “den perfekten $IRGENDWAS” überhaupt nicht gibt. Denn was perfekt ist, das ist subjektiv. Außerdem schriebst du in deinem zweiten Posting, Opensuse als “vollwertiger Ersatz für den Windows Desktop”. Dazu möchte ich sagen, das Linux kein Ersatz für Windows ist – zum Glück. Denn dann müsste Linux ja genauso unflexibel sein wie Windows. Du solltest bitte mal [4] lesen. Jedenfalls vielen… Mehr »