Von Slates und Transformern – auf der Cebit-Vorschau in München zeigte Asus vielseitige Tablet-Hardware, die dieses Jahr auf den deutschen Markt kommen wird.
Auf der CES angekündigt, gibt es die Geräte nun zum Anfassen: Asus’ neue Tablet-Familie spielt mit den Formen. Vorherrschendes Betriebssystem ist Android. Die Preisspanne ist inzwischen immerhin in Dollar bekannt: Von 400 bis 1100 US-Dollar erstrecken sich der Eee Transformer, der Memo, der Slider und das Slate. Am teuersten ist das Windows-Tablett Slate, dafür kommt es am frühesten auf den Markt (März).
Die Android-Tablets rangieren zwischen sieben (Memo) und zehn Zoll (Slider, Transformer). Asus hat sprechende Namen für seine Tablets gewählt: Das Memo erinnert an einen Notizblock, der Slider verfügt über eine unter dem Bildschirm herausziehbare Tastatur, und der Transformer ist mal Tablet, mal Netbook. Als Doppelpack mit seiner Station soll der Transformer bis zu 16 Stunden Akku-Laufzeit bieten. Bei Asus war man sich allerdings nicht einig, ob der Preis die Station bereits enthalte – man tendierte eher zu Nein.
Unter den sonstigen Asus-Geräten findet sich nichts Linux-Bestücktes. Asus hält sich aber viel auf seine Design-Philosophie zu Gute: Das neue Lamborghini-Modell VX7 (es röhrt beim Booten) verfügt nicht nur über allerlei optische Superschlittenattitüden, sondern kommt auch mit den überzeugenden Argumenten wie Intel Core i7-2630QM Quadcore, 16 GByte RAM, Nvidia GTX 460M Grafik mit satten 3 GByte dediziertem GDDR5-Speicher daher. Den Spaß lassen sich Käufer 2000 Euro kosten.
Über einem demgegenüber schmucklos U36JC genannten 13,3-Zoll-Notebook schwebt die Design-Philosophie “Samurai Sword”. Das Alu-Gehäuse ist einheitlich nur 16 Millimeter dick und kommt auf nur 1,7 Kilogramm. Die inneren Werte: ein Intel Core i5 480M, eine Nvidia Gforce 310M (1024 MByte VRAM), 4 GByte DDR3 RAM (zwei Riegel), HDMI, Bluetooth 3.0, 500 GByte Festplatte, 2 x USB 2.0, 1 x USB 3.0, 5-in-1-Kartenleser. Die Laufzeit soll bis zu 10 Stunden betragen. An Bord ist ein Windows 64 Bit Home Premium. Der Preis ab Ende Januar beträgt 930 Euro.








