LinuxUser Community Edition 12/2025

LUCE 12/2025: MODERNES LINUX

Heftcover LinuxUser Community Edition 12/2025

Linux befindet sich im größten Umbruch seit seiner Entstehung. Immutable Distributionen sind auf dem Vormarsch – aus gutem Grund. Sie sind nicht nur sicherer, sondern auch einfacher zu warten. Ähnliches gilt für unabhängige Paketformate wie Snap oder Flatpack: Sie bestimmen das Linux der Zukunft. Darüber hinaus zeigen wir, wie sich der alternative Browser Vivaldi gegen Firefox schlägt und wie Sie mit Bandwhich Datenströme überwachen.

DIESES HEFT KAUFEN
EINZELNE AUSGABE
ABONNEMENTS
IN DER APP LESEN
KOMPLETTER INHALT

In der Community-Edition dieser Ausgabe finden Sie folgende Artikel:


LUCE Heft-DVD 12/2025

Nur mit dem optimalen System und der richtigen Software nutzen Sie das volle Potenzial Ihres Rechners. Mit der Heft-DVD erhalten Sie topaktuelle Distributionen zum Ausprobieren, aber auch für den Produktiveinsatz. (1 Seite)

LUCE Netzwerkverkehr analysieren mit Iftop

Träge Netzwerkverbindungen können einem den letzten Nerv rauben. Oft zeigt ein Blick auf die Netzwerkebene, wo es klemmt. Mit Iftop analysieren Sie flink, welche Verbindungen sich auf der Leitung tummeln. (4 Seiten)

LUCE OpenSuse-Varianten im Vergleich mit anderen Distributionen

Freie Software bedeutet freie Auswahl. Ein Vergleich der OpenSuse-Spielarten mit anderen Distributionen hilft, das passende Linux für die eigenen Bedürfnisse zu finden. (7 Seiten)

LUCE Webbrowser im Vergleich: Vivaldi und Firefox

Firefox war einst einer der beliebtesten Webbrowser, gerät jedoch durch schlankere, flinkere Alternativen wie Vivaldi zunehmend ins Hintertreffen. (6 Seiten)

LUCE Aktuelle Software im Kurztest

Bilder mit Consize 0.7.0 anpassen, Banner-Generator Fastfetch 2.52.0, den Programmfortschritt mit Pv 1.9.34 visualisieren, kompakter Webserver Rws 16.1.0, Markdown-Wiki Smeagol 0.5.0, Dienste steuern mit Wait4x 3.5.1. (3 Seiten)

LUCE Editorial 12/2025

Über 200 Millionen Euro Lizenzkosten zahlte die Bundesregierung 2024 an Microsoft. Der IStGH nutzt künftig den OpenDesk des ZenDiS und befreit sich so aus der Abhängigkeit. Für Deutschland läge darin (Spar-)Potenzial. (1 Seite)

Nach oben