LUCE 11/2010: Geodaten: GPS-Daten aufzeichnen, verwalten, präsentieren

Neben Bildern, Videos und Blogs haben sich Geodaten zu einem wichtigen Inhalt des Web 2.0 entwickelt. Unser Schwerpunkt zeigt, wie Sie mit GPS-Trackern Positionsdaten erfassen und mit Tools wie QLandkarte GT verwalten, in Google Maps, Google Earth oder auf der eigenen Website GPS-Tracks publizieren oder Fotos nachträglich mit Koordinaten versehen, etwa mithilfe des praktischen kleinen Werkzeugs Geotag. Falls Sie vor dem Tracken erstmal mögliche Reiseziele erforschen wollen, hilft dabei der 3D-Desktop Marble, der inzwischen eine vollwertige Alternative proprietären Google Earth bietet.
| DIESES HEFT KAUFEN | |||
|---|---|---|---|
| EINZELNE AUSGABE | Digital | ||
| ABONNEMENTS | Print-Abo | Digital-Abo | |
| IN DER APP LESEN |
|
||
| KOMPLETTER INHALT | ALLE ARTIKEL IM ÜBERBLICK | ||
In der Community-Edition dieser Ausgabe finden Sie folgende Artikel:
Sidux war gestern – doch Aptosid 2010-02 schließt nahtlos an die Tradition des Vorgängers an. Dabei hilft nicht zuletzt das Rolling-Release-Prinzip.
Debian ist Ihnen zu ideologisch und Ubuntu zu langweilig? Kein Problem: Die neue Linux Mint Debian Edition kombiniert ein Bleeding-Edge-System mit Komfort und einem pragmatischen Umgang mit Treibern.
"Sidux ist tot – lang lebe Aptosid" – der Blogeintrag auf der Projektseite bringt es auf den Punkt. Wegen offenbar unüberbrückbarer Differenzen zwischen dem Sidux e.V. und den Entwicklern entschlossen sich diese, das Projekt unter dem Namen Aptosid fortzuführen. Der erste Sprössling mit dem...
Aus OpenOffice wird LibreOffice Die Idee, OpenOffice in die Hände einer Stiftung zu legen, ist nicht ganz neu: Ein entsprechender Vorschlag stand schon seit neun Jahren auf der Website des Projekts zu lesen. Die penetrante Ignoranz von Oracle gegenüber der Projekt-Community hat nun dazu...
Neben den omnipräsenten 3D-Fernsehern gab es auf der IFA 2010 zwei weitere ganz klare Trends: Android und Tablets.
Mit dem kleinen Java-Programm Geotag versehen Sie Ihre Fotos im Handumdrehen mit geografischen Angaben zum Aufnahmeort, der Aufnahmerichtung und dem Motiv.
XFCE verzichtet zugunsten einer ressourcenschonenden Konzeption auf jeglichen Schnickschnack und gilt deswegen als ein bisschen langweilig. Das muss nicht sein: Mit nur wenigen Handgriffen werten Sie den schlanken Desktop optisch und funktionell auf.
Mit dem Windowmanager Bluetile schalten Sie blitzschnell zwischen Fenstern um und bringen ruck-zuck Übersicht in das Fensterchaos auf dem Desktop.
Schnell und komfortabel erstellen Sie mit den Python-Bibliotheken für Dialog und Newt Oberflächen für Konsolenprogramme. So erleichtern Sie Eingaben und geben Informationen barrierefrei aus.