Die Entwickler der Desktop-Umgebung Plasma haben die Version 5.7 veröffentlicht. Sie verbessert vor allem die Unterstützung für den designierten X11-Nachfolger Wayland. Darüber hinaus gibt es aktualisierte Installationsmedien der hauseigenen Distribution KDE Neon.
Nachrichten
Laut dem Unternehmen Net Applications lag der Marktanteil von Linux auf Desktop-Systemen im Juni erstmals über 2 Prozent. W3Counter sieht sogar einen Anteil von fast 2,5 Prozent. Beide Zahlen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen.
Obwohl der Media-Player Kaffeine nur einen kleinen Versionssprung macht, bringt er doch ein paar interessante Neuerungen für TV-Zuschauer mit. So kann man jetzt unter anderem den Low Noise Blockdown feedhorn (LNBf) auswählen.
Im Linux-Mint-Blog hat Clement Lefebvre die Veröffentlichung der Version 18 von Linux Mint für diese Woche bekannt gegeben. Der letzte Qualitätscheck sei durchlaufen. Einige Spiegelserver des Projekts sind schon mit der neuen Ausgabe für Cinnamon und Mate bestückt.
Videos konvertiert unter Linux häufig das FFmpeg-Paket. Dessen Entwickler haben jetzt eine neue Version 3.1 veröffentlicht, die mit einigen neuen Funktionen glänzt. Dazu zählen unter anderem zahlreiche neue Filter.
Im Rahmen seines Projektes Mozilla Open Source Support (kurz MOSS) möchte der Browser-Entwickler befreundete Projekte mit Geldspenden auszeichnen. Insgesamt 385.000 US-Dollar hat Mozilla jetzt ausgeschüttet, von denen Tor und Tails rund die Hälfte abbekommen.
Die Entwickler des Audio-Servers PulseAudio haben eine neue Version veröffentlicht. Sie unterstützt erstmals Sample-Raten von bis zu 384 kHz. Darüber hinaus gab es viele kleine weitere Neuerungen.
Die Macher der Distribution Solus haben die Version 1.2 veröffentlicht. Sie bringt Änderungen am Desktop-Manager Budgie mit, macht das System schneller und möchte mit einigen weiteren Neuerungen vor allem Spielern entgegen kommen.
Die Cloud & Datacenter Conference Germany 2016 fand im Mai in Düsseldorf statt. Die Konferenz richtet sich an IT-Administratoren sowie IT-Spezialisten und Consultants mit den Schwerpunkten Virtualisierung, Security, Software-defined Infrastructure und Cloudlösungen.
Die Entwickler des grafischen Partitionierungstools GParted haben eine neue Version veröffentlicht. Gleichzeitig haben sie auch die passende Live-CD aktualisiert. Die Neuerungen beziehungsweise Änderungen beschränken sich durchweg auf Fehlerkorrekturen.
Wesentlich früher als gedacht, haben die Nextcloud-Entwickler ihre erste stabile Version veröffentlicht. Der Fork des beliebten Owncloud bringt sogar ein paar zusätzliche Funktionen mit.
Nach Krita und dem deutschen Joomla!-Verein JandBeyond e.V. sammelt jetzt auch KDE Spendengelder. Diese fließen in die Veranstaltung Randa Meetings, auf der zahlreiche Programmierer intensiv die KDE-Programme weiterentwickeln.
Die KDE-Entwickler haben eine stabile Version ihrer Distribution KDE Neon veröffentlicht. Sie basiert auf Ubuntu 16.04 und enthält die aktuellen Versionen der Desktop-Umgebung Plasma und der KDE Frameworks sowie ausgewählte (KDE-)Anwendungen.
Anwender des Malprogramms Krita dürfen sich freuen: Die Macher konnten 38000 Dollar Spenden sammeln und damit die Weiterentwicklung finanzieren. Geld möchte auch der deutsche Joomla!-Verein, der seine Gemeinnützigkeit zu verlieren droht.
Die Macher der auf Arch Linux basierenden Distribution Manjaro haben eine neue stabile Version veröffentlicht. Sie verwendet ab sofort den Linux-Kernel 4.4. Darüber hinaus gab es Änderungen an einigen Tools.
Die Firma Endless Mobile, Inc. hat bislang günstige Mini-Computer vertrieben, die sich insbesondere für die Offline-Nutzung eignen – etwa in Entwicklungsländern. Die auf dem Rechner laufende Linux-Distribution hat das Unternehmen jetzt freigegeben.
Die äußerst schlanke Distribution Alpine Linux liegt in einer neuen Version vor. Diese verbessert nicht nur die Unterstützung für den Mini-Computer Raspberry Pi, auch PC-Nutzer und Server-Betreiber dürfen sich über Neuerungen freuen.
Die Macher von Clonezilla haben ihr Live-System modernisiert. Neben einem aktualisierten Unterbau gibt es auch ein paar kleinere Neuerungen. Mit Clonezilla lassen sich schnell Partitionen klonen oder als Image sichern.













