Die KDE-Entwickler haben ihre Desktop-Umgebung Plasma aktualisiert. Die neue Version 5.12 soll noch schneller und stabiler arbeiten. Darüber hinaus haben die Entwickler behutsam die Optik verbessert, Fehler behoben und natürlich auch ein paar neue Funktionen hinzugefügt.
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Mit der Web-Anwendung Nextcloud lässt sich schnell eine private eigene Cloud aufsetzen. Die neue Version 13 bietet unter anderem einen Video- und Text-Chat, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, eine bessere Performance und eine optimierte Benutzeroberfläche.
Die Macher der Distribution openSUSE Leap haben eine erste BETA der kommenden Version 15.0 veröffentlicht. Sie verwendet den Kernel 4.12 nutzt die Desktop-Umgebung KDE Plasma 5.12. Letztgenannte liegt allerdings ebenfalls noch als BETA-Version bei.
Die Dokument Foundation hat eine neue Version ihres Office-Pakets veröffentlicht. LibreOffice 6.0 bringt unter anderem eine neue Online-Hilfe mit, verbessert die sogenannte Notebook Bar, ermöglicht das Signieren von Dokumenten und wartet mit neuen Im- und Exportfiltern auf.
Das openSUSE-Education-Projekt unterstützt vor allem Schulen, die openSUSE einsetzen. Jetzt hat das Team das Aus des Projekts verkündet. Auch die spezielle Live-DVD wird eingestellt.
Zwei RedHat-Mitarbeiter arbeiten derzeit an einem Daemon, der mit den Wacom Smartpads kommunizieren kann. Als unterstützte Geräte nennen die Entwickler das Bamboo Spark und das Bamboo Slate. Irgendwann sollen das Bamboo Folio und das Intuos Pro Paper hinzukommen.
Wer sich unter Ubuntu 17.10 anmeldet, startet standardmäßig eine Sitzung mit dem designierten X11-Nachfolger Wayland. In einer Pressemitteilung hat Canonical jetzt angekündigt, dieses Verhalten in Ubuntu 18.04 wieder zu ändern.
Die österreichische Proxmox Server Solution GmbH hat ihre spezialisierte Distribution Proxmox Mail Gateway in einer neuen Version freigegeben. Diese aktualisiert den Unterbau, bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche und steht erstmals vollständig unter einer Open-Source-Lizenz.
Gerade einmal zwei Wochen nach Veröffentlichung der Version 3.4 haben die Tails-Entwickler erneut ihre Distribution aktualisiert. Tails 3.5 bringt neben einem umgestalteten Tor Launcher auch Patches gegen die Sicherheitslücken in AMD-Prozessoren mit.
Die Macher der Distribution KaOS haben neue Startmedien veröffentlicht. Diese aktualisieren nicht nur zahlreiche Softwarepakete, sondern bringen auch den Kernel 4.14.14 mit, der gegen die Prozessor-Sicherheitslücken Meldown und Spectre gehärtet ist.
Mozilla hat die Version 58 seines Browsers Firefox freigegeben. Verbesserungen für Linux-Anwender gibt es beim Laden von JavaScript-Code. Zudem haben die Entwickler die eingebaute Screenshot-Funktion verbessert.
Mit der Bibliothek Urwid erstellen Python-Entwickler bequem Benutzeroberflächen für die Konsole. Sie stellt somit eine Alternative zu Pythons' Curses-Modul. Die neue Version 2.0.1 kommt mit einer generalüberholen Codebasis.
Mit der Software WINE lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. Die jetzt freigegebene Version 3.0 bietet vor allem bei der DirectX-Unterstützung einige Neuerungen.
Der Raspberri Pi Zero W erfreut sich nach wie vor einiger Beliebtheit. Wer allerdings die GPIO-Anschlüsse nutzen wollte, musste erst selbst passende Pins auflöten. Mit dem neuen Modell Raspberry Pi Zero WH gehört das der Vergangenheit an.
Mit der Distribution Porteus Kiosk lassen sich schnell (öffentliche) Terminals einrichten, an denen etwa Hotelgäste eingeschränkt im Internet surfen können. Die neue Version 4.6.0 ergreift erste Maßnahmen gegen die Anfang des Jahres bekannt gewordenen Sicherheitslücken in Prozessoren.
Mit der vorgestellten Open-Source-Software Nextcloud Talk können Anwender per Videotelefonie miteinander kommunizieren und parallel Text-Chats führen. Die Kommunikation erfolgt dabei verschlüsselt.
Mit der Distribution Tails lässt sich das Internet anonym und sicher nutzen. Die Entwickler haben jetzt eine neue Version veröffentlicht, die vor allem den Linux-Kernel aktualisiert. Der wiederum geht unter anderem gegen einige Prozessor-Sicherheitslücken an.
Von Canonical stammt das Version Control System Bazaar, dessen Weiterentwicklung das Unternehmen jedoch in der letzter Zeit vernachlässigt hat. Die Community führt die Software jetzt mit einem Fork namens Breezy weiter.

















