Mozilla hat mehrere kritische Sicherheitslücken in seinem Browser Firefox gestopft. Betroffen sind Firefox, Firefox ESR und der Tor-Browser, der auf Firefox aufbaut. Die Entwickler von Tails haben dies zum Anlass genommen, um eine aktualisierte Fassung ihrer Distribution herauszubringen.
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Die Macher der Distribution MX haben eine neue Version veröffentlicht. MX-18.1 aktualisiert im Wesentlichen die enthaltene Software und behebt Fehler.
Die Entwickler von OpenBSD haben ein eigenes rsync-Programm entwickelt. Das openrsync getaufte Tool steht unter einer BSD-Lizenz und ist mit rsync 3.1.3 kompatibel.
Die KDE-Entwickler haben eine neue Version ihrer Desktop-Umgebung freigegeben. Plasma 5.15 merzt insbesondere viele „kleinere Probleme“ des Vorgängers aus. Verbessert haben die Entwickler unter anderem die Systemeinstellungen, die Integration von Nicht-KDE-Anwendungen wie Firefox sowie die...
Die Document Foundation hat eine neue Version ihres Büropakets veröffentlicht. In LibreOffice 6.2 gilt die neue Symbolleiste „NotebookBar“ nicht mehr als experimentell. Die Entwickler haben zudem die Symbole überarbeitet, die Kontextmenüs aufgeräumt und die Kompatibilität mit MS Office verbessert.
Die Macher der schlanken Firewall-Distribution IPFire haben eine neue Version veröffentlicht. Sie enthält jetzt den Web-Proxy Squid in Version 4.5 und bietet ein erweitertes DNS Forwarding. Darüber hinaus aktualisiert sie einige Softwarepakete und behebt mehrere Fehler.
Die Software Lutris verwaltet alle unter Linux installierten Spiele unter einer einheitlichen Oberfläche. In der neuen Version 0.5.0 kann Lutris auch bei GOG erworbene Spiele einbinden. Darüber hinaus gibt es eine modernisierte Benutzeroberfläche und einige weitere Neuerungen.
Die Distribution Tails erlaubt das sichere und anonyme Surfen im Internet, ohne die entsprechenden Softwarekomponenten manuell einrichten zu müssen. Die jetzt freigegebene Version 3.12 ändert die Installationsprozedur, aktualisiert die mitgelieferten Komponenten und soll schneller starten.
Die Macher der Desktop-Umgebung LXQt haben auf dem Weg zur ersten stabilen Version 1.0 die Version 0.14.0 freigegeben. Anwender dürfen zwar keine großen, dafür viele kleinere Änderungen erwarten.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Firefox 56 bietet unter anderem einen verbesserten Schutz gegenüber Tracking, überarbeitete Spracheinstellungen und die Möglichkeit, Bilder im WebP-Format anzuzeigen.
Der Hardwarehersteller Tuxedo Computers hat seinen leistungsstarken Notebooks der XUX-Reihe neue Prozessoren spendiert. Die Geräte richten sich vor allem (aber nicht nur) an Spieler und kommen mit vorinstalliertem Linux.
Hardwarehersteller Dell bietet ab sofort eine überarbeitete Fassung seines Notebooks XPS 13 in der Developer Edition an. Das System mit der Modellnummer 9380 kommt mit vorinstalliertem Ubuntu 18.04 LTS.
Die Entwickler der vor allem an Sicherheitsexperten gerichteten Distribution Parrot haben die neue Version 4.5 freigegeben. Sie unterstützt erstmals keine 32-Bit-Systeme mehr. Im Gegenzug gibt es eine virtuelle Maschine, den Linux-Kernel 4.19 und Metasploit 5.0.
Die Entwickler der Distribution Endless OS haben eine neue Version freigegeben. In ihr können Administratoren bestimmen, welche Apps die Benutzer installieren und starten dürfen. Des Weiteren haben die Entwickler die Hardware-Unterstützung verbessert.
Nachdem der britische Hardware-Hersteller Entroware bereits einen All-In-One-PC mit Ubuntu in sein Programm aufgenommen hat, folgt jetzt der leistungsstarke Desktop-PC Hades. In ihm steckt ein Mehrkernprozessor von AMD.
Die Deepin-Macher haben eine neue Version ihrer auf Debian basierenden Distribution veröffentlicht. Die selbstentwickelte Desktop-Umgebung DDE erkennt jetzt verschiedene Fingergesten auf Touchscreens, zudem gibt es die neue Funktion „Smart Mirror Switch“.
Die auf Debian Testing basierende Distribution Netrunner liegt in einer neuen Version vor. Diese aktualisiert nicht nur die mitgelieferte Software, sondern zeigt sich auch in einem überarbeiteten schwarzen Design.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich schnell Festplattenabbilder erstellen und zurückschreiben. Jetzt haben die Entwickler die „Stable“-Ausgabe aktualisiert. Im Wesentlichen betreiben sie dabei Produktpflege.















