Die Grundlage des Live-Systems zur Sicherung von Partitionen bildet jetzt der Linux Kernel 6.0.6-2. Neu an Bord ist die Firewall ufw, zudem haben die Entwickler zahlreiche Übersetzungen überarbeitet.
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Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren können sich ab sofort für einen Programmierwettbewerb der Free Software Foundation Europe anmelden. Zu gewinnen gibt es neben Geldpreisen auch eine Reise nach Brüssel.
Das Live-System für die Festplattenpartionierung erneuert den Debian-Unterbau und den Linux-Kernel. Darüber hinaus liegen einige weitere nützliche Kommandozeilenprogramme bei. Das namensgebende Tool GParted selbst ist jedoch weiterhin in Version 1.4.0 an Bord.
Die auf Debian basierende Distribution aktualisiert vor allem die enthaltenen Softwarepakete. Sie setzt dabei auf den Linux Kernel 6.0.6 in der XanMod-Fassung, die hauseigene Benutzeroberfläche NX basiert zudem auf KDE Plasma 5.26.
Das Content-Management-System bietet unter anderem ein neues Theme, hilfreiche Änderungen bei den Templates, verbesserte Barrierefreiheit, überarbeitete Blöcke sowie Fluid Typography.
Die neue Version der Distribution bringt bessere alternative Schriftarten für Microsoft Office-Dokumente mit, aktualisiert zahlreiche Anwendungen, bietet Neuerungen bei Zorin Connect und erleichtert weiter den Betrieb von Windows-Anwendungen.
Wer ein minimales und aktuelles Linux-System ohne grafische Benutzeroberfläche sucht, sollte einen Blick auf Preopesis werfen. Dessen aktuelle Version 1.8 offeriert erstmals die GCC, der zudem weitere neue Bibliotheken beiseite stehen.
Das beliebte Speichertestprogramm Memtest86+ liegt in einer neuen Major-Version vor. Unter anderem kann das Werkzeug mit SDRAM, sowie DDR4- und DDR5-Speicher umgehen. Darüber hinaus unterstützt es x64 Long Mode Paging.
Die schlanke Distribution basiert weiterhin auf Debian Bullseye, verwendet aber einen neueren Kernel und aktualisiert einige Programme. Darüber hinaus verzichtet anitX dieses Mal nicht nur auf Systemd, sondern auch auf Elogind.
Der beliebte Browser erlaubt die Gestensteuerung unter Wayland und bietet mit Firefox View einen Blick in die Vergangenheit. Firefox 106 kann zudem PDF-Dokumente nicht mehr nur anzeigen, sondern auch in Grenzen bearbeiten.
Wer eine der Special Editions der Rolling-Release-Distribution Sparky installieren möchte, kann jetzt auf überarbeitete Startmedien zurückgreifen. Im Wesentlichen enthalten sie aktuellere Software und ein neues Theme.
Das uutils-Projekt implementiert die GNU Coreutils und somit die grundlegenden Kommandozeilenprogramme eines Linux-Systems in Rust. Mit der neuen Version nähern sich mehrere Tools ihren alten Kollegen weiter an.
Die neue Version der Projektplanungssoftware berücksichtigt beim Erstellen von Arbeitspaketen freie Arbeitstage. Darüber hinaus ermittelt sie die Dauer eines Arbeitspakets aus dem Start- und Enddatum.
Das überarbeitete Startmedium der Distribution bietet vor allem einen verbesserten Installationsassistenten. Die Initramfs erstellt ab sofort Dracut, obendrauf gibt es einen Schwung aktuelle Software.
Der Entwickler der auf Gentoo basierenden Rolling-Release-Distribution hat ein neues Start- und Installationsmedium veröffentlicht. Darüber hinaus soll sich sein gehärtetes Derivat jetzt alle sechs Stunden mit dem Testing-Zweig von Gentoo synchronisieren.
Der ressourcenschonende Fenstermanager IceWM springt zwar auf die Version 3, die Neuerungen halten sich jedoch in Grenzen. Unter anderem haben die Entwickler eine Tabbed-Windows-Funktion nachgerüstet.
Die Macher der Rolling-Release-Distribution haben das Startmedium überarbeitet. Es bringt aktualisierte Softwarepakete mit und ändert das Verhalten des Bootmanagers Grub. Darüber hinaus bekommt das EndeavourOS-Repository einen höheren Stellenwert.
Die Server-Distribution für KMUs basiert auf CentOS 7.9.2009 und aktualisiert einige Programme. So meldet sich MariaDB in Version 5.5. Der Apache Webserver verwendet nicht mehr das PHP-Modul, sondern standardmäßig PHP-FPM.
















